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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Stark armutsgefährdet: Alleinerziehende

Alleinerziehende Familien: Warum das Armutsrisiko doppelt so hoch ist – und weitere Kürzugen drohen!

Alleinerziehende tragen ein deutlich höheres Armutsrisiko als andere Familienformen: Rund 28,9 Prozent der Menschen in Ein‑Eltern‑Haushalten gelten als armutsgefährdet, bei Paarfamilien sind es etwa 12 Prozent. Gleichzeitig leben Millionen Kinder mit nur einem Elternteil zusammen und sind direkt von finanziellen Engpässen betroffen. Niedrige Löhne, ungleich verteilte Sorgearbeit und lückenhafte Unterhaltszahlungen verstärken die Gefahr, dass das Geld für Miete, Bildung und Teilhabe nicht reicht.

GKV Reform belastet die Rente

GKV-Reform 2027: Auch Rentner bezahlen die Mehrkosten mit ihrer Rente!

Ab 2027 treten umfangreiche Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung in Kraft, die viele Rentner spürbar treffen. Zuzahlungen für Medikamente und Behandlungen steigen, Zuschüsse für Zahnersatz sinken und für bestimmte arbeitende Rentner fällt der Krankengeldanspruch weg. Gleichzeitig wird die Familienversicherung ab 2028 eingeschränkt und kann zu Zusatzbeiträgen führen. Der Artikel erklärt, wer besonders betroffen ist und wie Sie Ihre persönliche Mehrbelastung einschätzen können.

Rentenantrag: 2 Jahre im Voraus stellen? Hilft das?

Rente mit 63: zwei Jahre vorher beantragen und so Anspruch sichern?

Viele Versicherte hoffen, ihre abschlagsfreie „Rente mit 63“ nach 45 Jahren durch einen Rentenantrag zwei Jahre vor Beginn zu sichern. Nach aktueller Rechtslage entsteht der Anspruch aber erst, wenn zu Rentenbeginn Lebensalter und Wartezeit erfüllt sind – ein früher Antrag schafft keinen besonderen Vertrauensschutz. Empfohlen ist, den Antrag etwa drei Monate vor dem Ruhestand zu stellen und zuvor den Versicherungsverlauf gründlich zu prüfen.

Arbeitslosengeld August 2026 - Auszahlung, Termin

Arbeitslosengeld Zahlung im August und für August 2026 – wann wird überwiesen?

Arbeitslosengeld I wird immer rückwirkend gezahlt – am ersten Bankarbeitstag des Folgemonats. Für Juli 2026 bedeutet das eine Auszahlung am 3. August, für August 2026 folgt das Geld am 1. September. Wer Miete und andere Fixkosten daran ausrichtet, vermeidet Rücklastschriften und Stress am Monatsanfang. Wie das System funktioniert und was Sie tun können, wenn die Zahlung ausbleibt!

Frau im Rollstuhl arbeitet an einem Laptop im modernen Homeoffice, mit Kaffeetasse in der Hand. Text: „Schwerbehinderung Homeoffice“. Logo und Website von Bürger & Geld unten rechts.

Homeoffice bei Schwerbehinderung: Diese Rechte kennen viele Beschäftigte nicht

Ein Schreibtisch, der wehtut. Software, die niemand bedienen kann. Für viele schwerbehinderte Beschäftigte ist Homeoffice eine Chance auf ein normales Berufsleben – wenn der Arbeitgeber mitzieht. Ein aktuelles Urteil zeigt, wie weit dieser Anspruch tatsächlich reicht.

Taschengeld für Kinder in der Grundsicherung

Taschengeld nach DJI: Was mit Grundsicherungsgeld wirklich drin ist

Die Taschengeldempfehlungen des Deutschen Jugendinstituts nennen klare Richtwerte je nach Alter – von 1–2 Euro pro Woche bis 75 Euro im Monat. Für Familien im Grundsicherungsgeld-System stellt sich die Frage, ob diese Beträge finanzierbar sind und ob Taschengeld als Einkommen angerechnet wird. Unproblematisch ist Taschengeld aus dem eigenen Regelsatz, bei regelmäßigen Zahlungen von Großeltern oder anderen Dritten droht dagegen eine Anrechnung. Wie Sie die DJI-Tabelle nutzen können, ohne Ihre Leistungen zu gefährden!

Frühstart Rente: über 3000 Euro monatlich

Frühstart-Rente erklärt: So sichern Sie Ihrem Kind über 3.000 Euro Extra Rente

Mit der Frühstart-Rente will der Staat ab 2026 monatlich 10 Euro in ein Vorsorgedepot für jedes schulpflichtige Kind einzahlen. Aus maximal 1.440 Euro Fördervolumen können durch lange Laufzeiten und eigene Einzahlungen leicht über 3.000 Euro Extra-Rente werden. Voraussetzung ist ein spezielles Altersvorsorgedepot, das Eltern rechtzeitig eröffnen müssen.Funktionsweise, Chancen und Grenzen der neuen Kinder-Altersvorsorge!

Grundsicherungsgeld Ausschlussfrist ab 1. Juli 2026

Grundsicherung ab 1. Juli 2026: Diese Frist kann Sie Ihre Nachzahlung kosten

Sie haben Ihr Einkommen nicht rechtzeitig nachgewiesen – und bisher konnten Sozialgerichte das oft noch retten. Ab dem 1. Juli 2026 ist damit Schluss: Für vorläufig bewilligte Leistungen bei der neuen Grundsicherung gilt eine harte Ausschlussfrist für fehlende Unterlagen. Wer die Frist verpasst, verliert seinen Nachzahlungsanspruch dauerhaft. Wen das trifft, welcher Zeitpunkt jetzt entscheidend ist und wie Sie Ihre Ansprüche schützen!

Landessozialgericht: Gehalt, das zurückgezahlt werden muss, ist Einkommen beim Bürgergeld

Grundsicherungsgeld: Urteil zu nicht beanspruchtem Lohn als Einkommen

Urteil: Grundsicherungsgeld-Empfänger müssen unrechtmäßig erhaltenes Gehalt für Lebensunterhalt nutzen Landessozialgericht BB entscheidet: Irrtümlich gezahltes Einkommen ist von Grundsicherungsgeld-Beziehern für den Lebensunterhalt einzusetzen. Details im Artikel.

Schwerbehinderung: Mehrbedarf bei Behinderung - Wann das Jobcenter zahlt

Grundsicherungsgeld 2026: Schwerbehinderung – und trotzdem kein Mehrbedarf?

Das Bürgergeld heißt jetzt Grundsicherungsgeld – doch beim Mehrbedarf für Menschen mit Behinderung hat sich die entscheidende Regel nicht geändert. Wer keine laufende Teilhabemaßnahme nachweist, bekommt trotz Schwerbehindertenausweis keinen Zuschlag. Was Betroffene jetzt wissen müssen.

Sorge um die Rente - Rentenreform

Rente vor der Reform: Wer jetzt wirklich um seine Rente bangen muss

Viele Menschen haben vor der Rentenreform Angst, dass ihre Altersbezüge nicht reichen. Besonders gefährdet sind Beschäftigte mit niedrigen Löhnen, Teilzeitphasen und Lücken im Erwerbsleben. Gleichzeitig stabilisiert die Politik das Rentenniveau und erhöht die Renten 2026 um 4,24 Prozent. Wer wirklich aufpassen muss – und wie Sie Ihre persönliche Rentenlücke rechtzeitig erkennen!

2026 in Rente gehen! Wer?

Renteneintrittsalter 2026: Wer aus den Jahrgängen 1959, 1960, 1961 gehen kann

Das Renteneintrittsalter steigt – und 2026 sind vor allem die Jahrgänge 1959 und 1960 betroffen. Wer wann in Rente gehen kann, hängt genau vom Geburtsmonat und der Rentenart ab. Ab Jahrgang 1964 gilt schließlich einheitlich die Regelaltersgrenze von 67 Jahren. Wie Sie Ihren persönlichen Rentenbeginn berechnen und welche Optionen Sie für einen früheren Ruhestand haben!

Frist bei der Witwenrente

Witwenrente 2026: Diese Fristen entscheiden über Ihren Rentenbeginn

Wann Ihre Witwenrente beginnt, hängt von klaren Fristen und wenigen, aber entscheidenden Details ab. Besonders wichtig sind der Rentenstatus des Verstorbenen, die Zwölf-Monats-Rückwirkung und das Sterbevierteljahr. Wer den Antrag zu spät stellt, verschenkt dauerhaft Geld. Wie Sie 2026 den frühestmöglichen Rentenbeginn sichern!

Steuererklärung Abgabefrist 31. Juli 2026

Steuererklärung 2025: Wer bis 31. Juli 2026 abgeben muss – Arbeitnehmer, aber auch Rentner!!

Bis zum 31. Juli 2026 muss die Steuererklärung 2025 beim Finanzamt sein – zumindest für alle, die zur Abgabe verpflichtet sind. Dazu zählen etwa bestimmte Steuerklassen, Nebeneinkünfte und Lohnersatzleistungen über 410 Euro. Wer nicht verpflichtet ist, kann freiwillig abgeben und sich oft Geld zurückholen. Der Artikel erklärt verständlich, wer jetzt handeln muss und welche Fristen gelten.

Rente wird erhöht - was ist mit Grundsicherung und Elterngeld?

Rentenerhöhung 2026, aber Stillstand bei Kindergeld und Elterngeld: Fair oder nicht?

Zum 1. Juli 2026 steigen die Renten deutlich, während Grundsicherungsgeld und Kindergeld unverändert bleiben. Elterngeld-Mindest- und Höchstbeträge sind seit Jahren eingefroren. Warum die Anpassungen so unterschiedlich ausfallen und wie sich das auf Haushalte mit Rente, Grundsicherungsgeld, Kindergeld und Elterngeld auswirkt!

Verhinderungspflege als Kombileistung

3.539-Euro-Topf für die Pflege: Eine Frist weg, die nächste tickt schon

Sie kümmern sich um einen pflegebedürftigen Angehörigen und haben kaum Zeit, sich um Formulare zu kümmern? Genau das kann jetzt teuer werden: Eine wichtige Frist rund um das 3.539-Euro-Budget ist bereits verstrichen – die nächste steht schon vor der Tür.