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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Mütterrente III: Millionen Rentner bekommen ab 2028 rückwirkend mehr Geld

Mütterrente III: Regierung bringt höhere Rentenpunkte ab 2027 auf den Weg

Die Mütterrente III bringt ab 2027 zusätzliche Rentenpunkte für Eltern mit vor 1992 geborenen Kindern – nachgezahlt wird aber erst ab 2028. Der Artikel erklärt, wer automatisch profitiert, wie hoch die Zuschläge voraussichtlich ausfallen und welche Folgen das Plus bei der Rente für Grundsicherung, Wohngeld und Hinterbliebenenrenten haben kann.

Vorgezogene Altersrente und Wohngeld beantragen

Vorzeitige Rente reicht nicht? Wann Wohngeld statt Grundsicherung hilft

Rentner mit vorgezogener Altersrente können Wohngeld beantragen, wenn ihr Einkommen die Einkommensgrenzen nicht überschreitet und keine Grundsicherung bezogen wird. Das Wohngeld-Plus ab 2023 erhöhte die Leistungen auf durchschnittlich 370 Euro monatlich. Die Vermögensgrenzen sind mit 60.000 Euro für die erste Person großzügiger als bei der Grundsicherung.

Babyboomer in Rente

Wenn die Babyboomer gehen: Droht der Rente in Deutschland ein massives Defizit?

n den nächsten 15 Jahren erreichen bis zu 16,5 Millionen Babyboomer das Rentenalter – und reißen eine gewaltige Lücke in Rentenkasse und Arbeitsmarkt. Wie groß die Versorgungslücke wirklich ist, wer zahlen muss und welche Reformen jetzt diskutiert werden, zeigt dieser Faktencheck.

Reicht meine Rente zum Leben?

900, 1.300, 1.800 Euro Rente: Ab wann wird es im Alter wirklich knapp?

Man muss rechnen: reicht die eigene Rente zum Leben aus. Aber was muss beachtet werden? Unser Artikel erklärt Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Netto-Rente mit dem Existenzminimum und der Armutsgefährdungsgrenze 2026 vergleichen. Außerdem: welche aufstockende Ansprüche das Geld im Alter erhöhen können: Grundsicherung oder Wohngeld.

Keine Erhöhung von BAföG, Wohngeld und Grundsicherungsgeld

Nullrunde bei BAföG, Grundsicherung, Wohngeld? Was 2026 wirklich geplant ist

Die Bundesregierung stellt für 2026 keine zusätzlichen Erhöhungen bei zentralen Sozialleistungen wie BAföG und Wohngeld in Aussicht. Während das Wohngeld nach der Reform 2025 eine Nullrunde einlegt, sind BAföG-Verbesserungen zwar angekündigt, aber noch nicht gesetzlich abgesichert.

168,90 Euro weniger beim ersten Pflichtverstoß ab dem 1. Juli 2026 beim Grundsicherungsgeld

Grundsicherungsgeld ab Juli: So hart trifft Sie die 168,90‑Euro‑Kürzung

Mit dem Grundsicherungsgeld ab 1. Juli 2026 drohen härtere Sanktionen: Bereits die erste Pflichtverletzung kann den Regelbedarf drei Monate lang um 168,90 Euro kürzen. Der Artikel erklärt, was als Pflichtverstoß gilt, wie sich die Kürzung berechnet und welche Rechte Sie bei Sanktionsbescheiden haben.

31. Juli 2026: Frist für die Steuererklärung für Rentner

Steuererklärung für Rentner: Frist bis 31. Juli 2026 – Erstattungen möglich

Bis zum 31. Juli 2026 müssen viele Rentner ihre Steuererklärung für das Jahr 2025 abgeben – vor allem, wenn ihre Einkünfte über dem Grundfreibetrag liegen. Gleichzeitig kann sich eine freiwillige Steuererklärung lohnen, weil abzugsfähige Kosten häufig zu einer Erstattung führen. Der Artikel erklärt, wer jetzt handeln sollte und welche aktuellen Werte und Regeln 2026 gelten.

Rente mit 63 vor dem Aus

OECD gegen „Rente mit 63“: Was Deutschlands Ruhestand droht

Ein OECD‑Gremium drängt Deutschland, die „Rente mit 63“ zurückzufahren und das Rentenalter an die steigende Lebenserwartung zu koppeln. Während die Politik zögert, wächst der Reformdruck – vor allem jüngere Jahrgänge müssen mit weniger großzügigen Frührenten rechnen.

Rente in den Niederlanden - Vorbild für Deutschland?

Rente wie in den Niederlanden: Vorbild für Deutschland?

Die Niederlande gelten als Musterknabe bei der Altersvorsorge: Grundrente, starke Betriebsrenten und Kapitaldeckung sorgen für hohe Renten. Doch auch dort steigen Rentenalter und Reformdruck – Deutschland kann vieles übernehmen, braucht aber eine eigene, angepasste Lösung.

Senior sitzt im Rollstuhl

BSG-Urteil stärkt Grenzen bei rückwirkender Änderung des GdB

Ein aktuelles BSG-Urteil zeigt, warum eine rückwirkende Änderung des GdB nicht automatisch mehr Rente bedeutet. Für Betroffene kommt es auf den richtigen Zeitpunkt, saubere Nachweise und die engen Grenzen des Sozialrechts an.

540 Euro vom Staat als Zulage für die pivate Rente

Privat für die Rente vorsorgen: 540 Euro Zuschlag vom Staat – wie, wann, wo?

Ab 2027 unterstützt der Staat private Altersvorsorge mit einer neuen Grundzulage von bis zu 540 Euro im Jahr. Wer 1.800 Euro jährlich in ein förderfähiges Altersvorsorgedepot einzahlt, erhält für jeden Spar-Euro einen gestaffelten Zuschuss. Der Artikel erklärt, wie die Förderung funktioniert, wer sie nutzen kann und wie Sie Ihre Sparrate optimal wählen.

Rente - diese Schlagzeilen machen depressiv

Rente -„Schock“ 2026: Was hinter den bitteren Zahlen steckt

Millionen Rentner in Deutschland erhalten unter 950 Euro gesetzliche Rente, zugleich steigt die Armutsgefährdung im Alter deutlich. 2026 sorgt zudem ein höherer Krankenkassen-Zusatzbeitrag dafür, dass vielen trotz unveränderter Bruttorente weniger Netto bleibt. Der Artikel erklärt die wichtigsten Zahlen, Hintergründe und Konsequenzen.

Pfändung von Grundsicherungsgeld

Grundsicherungsgeld und Pfändung: dürfen Gläubiger beim Jobcenter oder auf dem Konto pfänden?

Grundsicherungsgeld ist beim Jobcenter selbst in der Regel unpfändbar, weil es das Existenzminimum sichern soll. Auf dem Girokonto können die Leistungen aber durch eine Kontopfändung verloren gehen, wenn kein Pfändungsschutzkonto eingerichtet ist. Der Artikel erklärt, wie Sie Ihr Grundsicherungsgeld auf dem Konto wirksam schützen.

Rentenbeitrag steigt auf 19,9 Prozent 2028

Schmiedehammer in der Rente – zahlen wir ab 2028 wirklich 19,9 Prozent Beitrag?

Neue Prognosen der Deutschen Rentenversicherung sehen den Rentenbeitrag 2028 bei 19,9 Prozent – ein Sprung von 1,3 Prozentpunkten. Für Beschäftigte bedeutet das spürbar weniger Netto, während die Rentenkasse zusätzlich Milliarden erhält. Ob die Politik den Beitragssatz noch dämpft, ist derzeit offen.

Inflation bei fast 3 Prozent - was das für Grundsicherung, Bürgergeld und Rente bedeutet

Energiepreise explodieren: Reichen Rente und 563 € Grundsicherungsgeld 2026 noch zum Leben?

Der Iran-Krieg hat die Inflation in Deutschland im April 2026 auf 2,9 Prozent getrieben; besonders stark verteuert haben sich Heizenergie und Kraftstoffe. Für Rentner sowie Beziehende von Grundsicherung oder Bürgergeld bedeutet das spürbare Einschnitte beim Budget – der Artikel erklärt, wie stark diese Gruppen betroffen sind und welche sozialrechtlichen Entlastungsmöglichkeiten es gibt.

Steuern und Abgaben auf die Rente

Abzüge auf die Rente: Wie viel Netto Ihnen 2026 wirklich bleibt!

Von der Bruttorente gehen zunächst rund 11 bis 12 Prozent für Kranken- und Pflegeversicherung ab, bevor überhaupt Steuern ins Spiel kommen. Neurentner des Jahrgangs 2026 müssen zudem 84 Prozent ihrer gesetzlichen Rente versteuern – Einkommensteuer fällt aber nur an, wenn ihr zu versteuerndes Einkommen über dem Grundfreibetrag liegt.

Rentenerhöhung und Minijob - Problem?

Rentenerhöhung und Minijob: Wie sich 2026 mehr Arbeiten auf Ihre Rente auswirkt

Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent – und viele Rentner verdienen zusätzlich in einem Minijob bis 520 Euro im Monat. Während die Rentenerhöhung auch die Sozialabgaben leicht erhöht, bleibt das Minijob‐Einkommen meist weitgehend beitragsfrei; kritisch wird es erst, wenn Rente plus Minijob den steuerlichen Grundfreibetrag überschreiten.

Rentenerhöhung 2026 übersteigt Inflation

Rentenerhöhung schlägt Inflation: Wie viel mehr Kaufkraft bleibt Rentnern wirklich?

Zum 1. Juli 2026 steigen alle gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent – und damit stärker als die aktuelle Inflationsrate von rund 2,7 bis knapp 3 Prozent. Für die meisten Ruheständler bedeutet das ein reales Plus an Kaufkraft, auch wenn ein Teil der Erhöhung durch steigende Preise und Sozialabgaben aufgezehrt wird.

Rente: zurück in die gesetzliche Krankenversicherung

Schon in Rente und Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse: Welche Chancen Rentner haben

Viele privat oder freiwillig versicherte Rentner wollen wegen hoher Beiträge zurück in die gesetzliche Krankenkasse. Entscheidend sind die 9/10‑Regel der Vorversicherungszeit und die Anrechnung von Kindererziehungszeiten – wer diese Voraussetzungen erfüllt, kann in die beitragsgünstige Krankenversicherung der Rentner (KVdR) wechseln.

EM-Rente unter Druck

EM – Rente bei der geplanten Reform benachteiligt – viele Rentner könnten verlieren

Die geplante Rentenreform stärkt vor allem das Rentenniveau der Altersrente – Erwerbsminderungsrentner bleiben dagegen vielfach auf niedrigen Leistungen sitzen. Zwar bringen Zuschläge und höhere Hinzuverdienstgrenzen ab 2025/2026 spürbare Verbesserungen, zahlreiche Bestandsrentner profitieren aber nur begrenzt und sind weiterhin auf ergänzende Grundsicherung angewiesen.

Pflegefall: greift Sozialamt nach dem Eigenheim?

Pflegefall und Eigenheim: Wann das Sozialamt wirklich auf Ihr Haus zugreifen darf

Im Pflegefall prüft das Sozialamt genau, ob Eigenheim und Vermögen zur Finanzierung der Heimkosten eingesetzt werden müssen. Geschützt sind allerdings ein angemessenes, weiterhin bewohntes Hausgrundstück und Vermögen innerhalb der Freibeträge – problematisch bleiben vor allem leerstehende oder zu große Immobilien.

Niveau der Rente auf 48 Prozent - was das heißt

Versorgungsniveau in der Rente: Warum 48 Prozent nicht die ganze Wahrheit sind

Das offizielle Rentenniveau von 48 Prozent beschreibt nur die Leistung der gesetzlichen Standardrente – Ihr tatsächliches Versorgungsniveau kann deutlich darüber oder darunter liegen. Entscheidend ist, wie gut gesetzliche Rente, betriebliche Altersversorgung und private Vorsorge zusammenspielen und ob Sie damit die empfohlenen 70 bis 80 Prozent Ihres letzten Nettoeinkommens im Ruhestand erreichen.

Wohngeld: Größe der Wohnung für Einzelperson

Wohngeld für Singles: Wie groß darf die Wohnung sein?

Viele Singles glauben, eine „zu große“ Wohnung schließe Wohngeld aus. Das stimmt so nicht: Entscheidend sind vor allem Miethöhe, Mietstufe und Einkommen. Hier lesen Sie, worauf die Wohngeldstelle wirklich schaut.