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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Früher in Rente mit Schwerbehinderung

Früher in Rente mit Schwerbehinderung 2026: Chancen, Grenzen, Risiken

Menschen mit anerkanntem GdB von mindestens 50 können auch 2026 über die Altersrente für schwerbehinderte Menschen früher in den Ruhestand – abschlagsfrei in der Endstufe mit 65 Jahren, vorgezogen ab 62 mit bis zu 10,8 Prozent Abschlag. Da Vertrauensschutzregelungen für jüngere Jahrgänge auslaufen und der Schwerbehindertenstatus zwingend zum Rentenbeginn vorliegen muss, sind rechtzeitige GdB-Überprüfung und fundierte Rentenberatung entscheidend, um teure Fehler zu vermeiden.

Kindergeld oder Kinderfreibetrag?

Kindergeld oder Kinderfreibetrag 2026: So rechnet Ihr Finanzamt wirklich

Ab 2026 erhalten Eltern 259 Euro Kindergeld pro Kind und Monat, zugleich steigt der Kinderfreibetrag inklusive BEA-Freibetrag auf 9.756 Euro pro Jahr. Das Finanzamt prüft bei der Steuererklärung automatisch, ob das bereits gezahlte Kindergeld oder der Kinderfreibetrag finanziell günstiger ist – der Artikel erklärt, wie diese Günstigerprüfung funktioniert und ab wann sich der Freibetrag typischerweise lohnt.

1500 Euro Rente - wieviel Erhöhung zum 1. Juli 2026

1500 Euro Rente: So viel mehr Erhöhung zum 1. Juli 2026!

Wer 2026 eine Bruttorente von 1.500 Euro bezieht, bekommt durch die Rentenerhöhung um 4,24 Prozent ab Juli 63,60 Euro mehr im Monat – die Rente steigt damit auf 1.563,60 Euro brutto. Je nach Zahlungsart landet der erhöhte Betrag entweder bereits am 30. Juni (vorschüssige Zahlung) oder erst am 31. Juli 2026 (nachschüssige Zahlung) auf dem Konto.

Sozialhilfe für Deutsche im Ausland: Neues Urteil stärkt Rechte in Notlagen

Sozialhilfe für Deutsche im Ausland: Neues Urteil stärkt Rechte in Notlagen

Dürfen deutsche Staatsbürger im Ausland Sozialhilfe aus Deutschland erhalten? Ein aktuelles Urteil durchbricht die bisher strikte Praxis der Sozialämter. Lesen Sie, wer jetzt trotz Auslandswohnsitz Chancen auf Leistungen hat – und welche Voraussetzungen unbedingt erfüllt sein müssen.

Umfrage: große Mehrheit für die Rente für alle

Gleiche Rente für alle: auch Beamte, Politiker und Selbstständige sollen einzahlen – die 86‑Prozent‑Forderung!

Eine ARD-/WDR-Umfrage zeigt: 86 Prozent der Deutschen wollen, dass künftig auch Beamte, viele Selbstständige und Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Fachleute diskutieren dazu Modelle einer Erwerbstätigenversicherung, warnen aber zugleich, dass eine bloße Ausweitung des Versichertenkreises die demografischen Probleme der Rente nicht allein löst.

Schwerbehinderung Neuerungen 2026

GdB, Ausweis, Steuern: Was Menschen mit Schwerbehinderung 2026 unbedingt wissen müssen

2026 wird für Menschen mit Schwerbehinderung zum Schlüsseljahr: Die Kriterien für den Grad der Behinderung werden verschärft, der Ausweis wird digitaler und Steuerdaten laufen automatisch an das Finanzamt. Wer eine Höherstufung beantragt, riskiert künftig eher auch eine Herabstufung. Gleichzeitig startet die EU-Behindertenkarte und neue Nachweiswege in Richtung Finanzamt. Der Artikel zeigt, was Sie jetzt bei GdB-Anträgen, Ausweis und Behinderten-Pauschbetrag beachten sollten.

Neue Entscheidung zur Rente: Einmalzahlung kostet Rentner extra Krankenkassenbeiträge

Neue Entscheidung zur Rente: Einmalzahlung kostet Rentner extra Krankenkassenbeiträge

Viele Rentner wollen mit einer Einmalzahlung aus der Betriebsrente frühere oder höhere Renten sichern – und erleben eine teure Überraschung. Ein aktuelles Urteil bestätigt, dass Krankenkassen darauf zusätzliche Beiträge verlangen dürfen. Im Artikel erklären wir, wen das trifft, wie die Rechtslage aussieht und welche Alternativen es gibt.

Rentner schaut durch Lupe

Pflegegeld und Rente: Was wirklich angerechnet wird – und was nicht

Pflegegeld, Rente, Grundsicherung – viele ältere Menschen verlieren hier schnell den Überblick. Wird das Pflegegeld auf die Altersrente oder die Grundsicherung angerechnet? Bekommen pflegende Angehörige dafür eigene Rentenpunkte – und wie hoch ist der Effekt wirklich? Der Artikel erklärt verständlich, was für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen gilt, wo keine Anrechnung droht und an welchen Stellen Sie genau hinschauen sollten.

Schwerbehinderung: So setzen Sie jetzt private Fahrten von der Steuer ab

Schwerbehinderung: So setzen Sie jetzt private Fahrten von der Steuer ab

Menschen mit Schwerbehinderung können seit einigen Jahren deutlich einfacher Fahrtkosten für Privatfahrten steuerlich geltend machen. Die Pauschalen bringen bares Geld zurück – auch für Einkäufe, Arzttermine oder Besuche bei Angehörigen. Im Artikel lesen Sie, wer Anspruch hat, welche Beträge gelten und wie Sie die Entlastung Schritt für Schritt in der Steuererklärung nutzen.

Geheimes Sparpapier: Welche Kürzungen Schwerbehinderte jetzt fürchten müssen

Geheimes Sparpapier: Welche Kürzungen Schwerbehinderte jetzt fürchten müssen

Ein internes Arbeitspapier von Bund, Ländern und Kommunen sorgt für Angst bei Menschen mit Schwerbehinderung: Vorgeschlagen werden weitreichende Kürzungen bei Unterstützung im Alltag, in Schule und Ausbildung sowie bei sozialen Leistungen. Im Artikel erklären wir, welche Leistungen konkret auf der Kippe stehen, wer besonders betroffen wäre und welche Schutzrechte Betroffene kennen sollten.

Schwerbehinderung: Starke Einschnitte für Rentner

Schwerbehinderung und Rente: So hart treffen die neuen Regeln

Seit 1. Januar 2026 gelten bei der Altersrente für schwerbehinderte Menschen endgültig neue Altersgrenzen. Vor allem die Jahrgänge ab 1964 müssen sich auf längeres Arbeiten oder spürbare Rentenabschläge einstellen. Viele haben auf den bisherigen Vertrauensschutz gesetzt – doch der ist jetzt ausgelaufen. Der Artikel zeigt, wer konkret betroffen ist, wie hoch die Kürzungen ausfallen können und welche Alternativen es gibt.

Rentenerhöhung 2026 offiziell

Rentenerhöhung 2026 offiziell: Rentenwert-VO am 29.4.26 von Regierung beschlossen

Das Bundeskabinett hat die Rentenwertbestimmungsverordnung 2026 verabschiedet: Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten bundesweit um 4,24 Prozent, der aktuelle Rentenwert klettert auf 42,52 Euro. Damit die Erhöhung wirksam wird, müssen Bundesrat und Bundesgesetzblatt die Verordnung noch absegnen; die Deutsche Rentenversicherung verschickt die entsprechenden Rentenanpassungsmitteilungen voraussichtlich ab Juni 2026.

1000 Euro Entlastungsprämie auch für Rentner?

1.000 Euro steuerfrei zur Rente? So stehen Ihre Chancen auf die Entlastungsprämie 2026

Eine Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro klingt für viele Rentnerinnen und Rentner nach einer willkommenen Finanzspritze. Tatsächlich richtet sich die neue steuerfreie Zahlung 2026 aber in erster Linie an Beschäftigte – und damit nur an einen Teil der Ruheständler. Wer keine Arbeit mehr hat, gehört meist nicht zur Zielgruppe. Der Artikel erklärt, welche Rentner die Prämie zusätzlich zur Rente erhalten können, wie sie steuerlich behandelt wird und warum viele dennoch leer ausgehen.

Pflegegeld Mai 2026: Warum das Geld erst am 4. Mai kommt – und was bei Verzögerung hilft

Auszahlung Pflegegeld Mai 2026: Termin verschoben – warum das Geld erst am 4. kommt

Viele Pflegebedürftige und Angehörige verlassen sich darauf, dass das Pflegegeld pünktlich zum Monatsanfang auf dem Konto ist. Im Mai 2026 verschiebt sich die Zahlung jedoch wegen des Feiertags – das Geld kommt voraussichtlich erst am 4. Mai. Für Haushalte mit knapper Kasse kann das zu Engpässen führen. Der Artikel erklärt, warum sich der Zahltag verschiebt, wer Anspruch auf Pflegegeld hat und wie Sie reagieren, wenn die Überweisung ausbleibt.

6 Änderungen für Rentner im Mai 2026

Rente Mai 2026: Was sich bei Auszahlung, Steuern und Höhe tut – 6 wichtige Änderungen

Im Mai 2026 greifen gleich mehrere Regeln, die Ihre monatliche Rente spürbar verändern können. Höhere Krankenkassenbeiträge drücken den Auszahlungsbetrag, während feste Zahltage entscheiden, wann das Geld tatsächlich auf Ihrem Konto landet. Gleichzeitig stehen die Rentenerhöhung um 4,24 Prozent und neue Möglichkeiten mit der Aktivrente im Raum. Der Artikel erklärt kompakt, was das für Ihre Nettorente, Ihre Steuerlast und Ihre Planung im Ruhestand bedeutet.

Neue Grundsicherung: Wieviel Geld gibt es ab dem 1. Juli 2026?

Neue Grundsicherung statt Bürgergeld: wieviel Geld gibt es ab 1. Juli 2026

Zum 1. Juli 2026 wird das Bürgergeld zur neuen Grundsicherung mit der Leistungsbezeichnung „Grundsicherungsgeld“ – die Regelsätze bleiben auf Bürgergeld‑Niveau, aber Pflichten und Sanktionen werden deutlich verschärft. Rund 5,5 Millionen Menschen müssen künftig mit strengeren Vermögensprüfungen, härteren Konsequenzen bei Pflichtverstößen und engeren Kontrollen durch die Jobcenter rechnen.

Aktivrente: Hinzuverdienstgrenzen 2026

Aktivrente Hinzuverdienstgrenze 2026: Bis 2.000 Euro steuerfrei zur Rente dazuverdienen

Mit der Aktivrente können Rentnerinnen und Rentner seit 1. Januar 2026 bis zu 2.000 Euro im Monat aus einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung steuerfrei hinzuverdienen – zusätzlich zu ihrer Rente, sofern sie die Regelaltersgrenze erreicht haben. Der Freibetrag gilt nicht für vorgezogene Altersrenten, Minijobs oder selbstständige Tätigkeiten und ersetzt keine Sozialabgaben, macht aber die Kombination aus Rente und Arbeit für viele Senioren deutlich attraktiver.

Rentenwert 1. Juli 2026

Rentenwert 2026: So viel ist ein Rentenpunkt ab Juli wert

Zum 1. Juli 2026 steigt der aktuelle Rentenwert von 40,79 auf 42,52 Euro – die gesetzlichen Renten erhöhen sich damit bundesweit um 4,24 Prozent. Ein Standardrentner mit 45 Entgeltpunkten bekommt dadurch rund 77,85 Euro mehr Bruttorente im Monat; unsere Tabelle zeigt, was der Rentenwert 2026 in Euro für verschiedene Rentenbiografien bedeutet.

Schwerbehinderung: Persönliche Assistenz – Recht, Hürden, Urteile

Schwerbehinderung: Mehr Selbstbestimmung trotz Kostendruck – Was Gerichte zur persönlichen Assistenz entschieden haben

Persönliche Assistenz ermöglicht Menschen mit Schwerbehinderung ein Leben nach eigenen Vorstellungen – in der eigenen Wohnung, im Beruf und in der Freizeit. Doch im Alltag prallen Wunsch- und Wahlrecht der Betroffenen und der Kostendruck der Behörden oft hart aufeinander. Gerichte stärken zwar die Selbstbestimmung, knüpfen Assistenzleistungen aber an enge Voraussetzungen. Der Artikel zeigt, welche Ansprüche es gibt, was aktuelle Urteile bedeuten und wie Sie Anträge besser vorbereiten können.

Schwerbehinderung: Neue GdB‑Bewertung 2026 kann Einstufung kippen

Schwerbehinderung: Neuer GdB‑Maßstab – So kann ein Antrag Ihre Rente und Vorteile kosten

Ab 2026 gelten beim Grad der Behinderung (GdB) strengere Regeln – mit Folgen für Rente, Kündigungsschutz und Steuervorteile. Wer jetzt unbedacht einen Änderungsantrag stellt oder seine Einschränkungen nur knapp beschreibt, riskiert eine Herabstufung. Entscheidend ist nicht mehr die Diagnose, sondern wie stark Ihr Alltag tatsächlich beeinträchtigt ist. Der Artikel zeigt, worauf Sie jetzt achten müssen und wie Sie typische Fallstricke vermeiden.

Rente im Jahr 2070 nach 45 Beitragsjahren

Nur 45 Prozent Rente? So groß wird Ihre Versorgungslücke im Alter

Wie sicher ist die Rente für die Generation, die jetzt ins Berufsleben startet? Steigende Lebensarbeitszeit, höhere Beiträge und ein Rentenniveau um die 45 Prozent werfen viele Fragen auf. Der Artikel zeigt, was 45 Beitragsjahre in Euro bedeuten, wie die Rentenformel funktioniert und welche Modelle für das Jahr 2070 diskutiert werden. So können junge Beschäftigte besser einschätzen, wie groß ihre Versorgungslücke ist – und welche Rolle private und betriebliche Vorsorge spielt.

Plan: Familienversicherung fällt 2028 weg - auch für Rentner?

Familienversicherung in der GKV vor Wandel: Müssen Ehepartner ab 2028 zahlen und sind Rentner beitragsfrei?

Millionen Ehepartner sind heute kostenlos über die gesetzliche Krankenkasse mitversichert – doch dieses Modell steht vor einem drastischen Umbau. Die Bundesregierung will die GKV-Finanzen stabilisieren, dabei gerät die beitragsfreie Familienversicherung für Ehepaare zunehmend unter Druck. Diskutiert werden feste Monatsbeiträge oder ein Prozentsatz vom eigenen Einkommen, mit Ausnahmen etwa für Eltern kleiner Kinder, pflegende Angehörige und ältere Rentner. Was das konkret für Ihre Beiträge und Ihre Planung bis 2028 bedeutet, erklären wir Schritt für Schritt.

Elterngeld Freibetrag bei neuer Grundsicherung?

Elterngeld und neue Grundsicherung: Bleibt Freibetrag beim Bürgergeld Nachfolger?

Ab Juli 2026 heißt das Bürgergeld „Neue Grundsicherung“ – am Elterngeld-Freibetrag ändert sich auf dem Papier kaum etwas. In der Praxis drohen Eltern aber häufiger Kürzungen, weil Jobcenter Freibeträge übersehen oder falsch berechnen. Wer die eigenen Ansprüche nicht genau kennt, verzichtet schnell auf mehrere hundert Euro im Jahr. Der Artikel zeigt, wie Elterngeld in der neuen Grundsicherung angerechnet wird und worauf Sie bei Bescheiden unbedingt achten sollten.

Rentenpunkte durch Pflege: 30 Stunden Regel

Punkte für die Rente durch Pflege von Angehörigen: Achtung 30‑Stunden‑Regel!

Pflegende Angehörige können ihre Rente mit zusätzlichen Rentenpunkten aufbessern – aber nur, wenn sie neben der Pflege höchstens 30 Stunden pro Woche erwerbstätig sind. Ein aktuelles LSG‑Urteil stellt klar, dass bereits ein Arbeitsvertrag über mehr als 30 Stunden und der bloße Bezug von Krankengeld ausreichen, um den Anspruch auf Rentenpunkte aus der Pflege zu verlieren.

Kindergeld Auszahlung Mai 2026

Kindergeld im Mai 2026: Auszahlung, Termine und Tabelle

Im Mai 2026 zahlt die Familienkasse das Kindergeld an unterschiedlichen Tagen aus – je nachdem, auf welche Endziffer Ihre Kindergeldnummer endet. Der Artikel zeigt alle Auszahlungstermine in einer übersichtlichen Tabelle und erklärt, ab wann das Geld voraussichtlich auf dem Konto ist und was Sie bei Verzögerungen tun können.

Ab 1. Juli 2026: Vollzeit statt MInijob in der Grundsicherung

Bürgergeld-Reform ab Juli 2026: Mehr Druck auf Minijob-Aufstocker in Grundsicherung

Ab Juli 2026 wird das Bürgergeld zur neuen, strengeren Grundsicherung umgebaut – mit mehr Druck auf aufstockende Minijobber, ihre Stunden zu erhöhen oder in vollzeitnahe Jobs zu wechseln. Gleichzeitig steigen Mindestlohn und Minijob-Grenze, während schärfere Sanktionen bis zur Totalkürzung des Bürgergeldes schon seit April 2026 möglich sind.

Härtefall Darlehen vom Jobcenter bei Grundsicherung / Bürgergeld

Bürgergeld und Grundsicherung: Wann Jobcenter Härtefall-Darlehen zahlen muss – Urteil

Jobcenter lehnen Härtefall-Darlehen bei Strom- und Gasschulden oft mit Hinweis auf Ermessensspielräume oder angebliche Selbsthilfe-Möglichkeiten ab. Neue und ältere Urteile der Sozialgerichte zeigen jedoch: Steht eine Energie- oder Wohnungsverlust konkret bevor, kann eine Verweigerung rechtswidrig sein und das Jobcenter muss ein Darlehen gewähren.

Mai 2026: Änderungen und Neuerungen

Mai 2026: Wichtige Neuerungen für Verbraucher, Familien und Rentner

Im Mai 2026 greifen zahlreiche Neuerungen für Verbraucher, Familien und Rentner – von der befristeten Senkung der Energiesteuer über Gehaltsplus im öffentlichen Dienst bis hin zu erweiterten Vorsorgeuntersuchungen für Neugeborene. Gleichzeitig ändern sich wichtige Eckpunkte bei der gesetzlichen Rente, etwa der steuerpflichtige Anteil für Neurentner sowie die Regelaltersgrenze für den Jahrgang 1960.

Zwei ältere Frauen mit Einkaufstaschen an Bushaltestelle mit Deutschlandticket

63 Euro im Monat: So können sich Rentner das Deutschlandticket mit ihrer Rente günstiger sichern

Seit der Preiserhöhung kostet das Deutschlandticket einheitlich 63 Euro im Monat – für viele Rentner mit kleiner Rente ein echter Kraftakt. Zugleich werben Politik und Verkehrsverbünde damit, Mobilität im Alter zu stärken. Entscheidend ist deshalb die Frage: Gibt es ein Deutschlandticket als Sozialticket für Rentner – und gibt es eine feste Rentengrenze dafür? Der Artikel erklärt, warum es keine bundesweite „Höchstrente“ gibt, wie Sozialleistungen über den Anspruch entscheiden und welche regionalen Seniorenangebote es zusätzlich gibt.

Spritpreis Bremse in Österreich wirkungsvoller als in Deutschland

Spritpreisbremse: Warum Österreich ab April 2026 besser fährt – besonders mit kleiner Rente oder kleinem Einkommen

Österreich bremst die Spritpreise ab 1. April 2026 mit einer Kombination aus gesenkter Mineralölsteuer und Margendeckel für Raffinerien und Tankstellen – überwacht durch die Regulierungsbehörde E-Control. Deutschland setzt dem ab 1. Mai 2026 einen befristeten Tankrabatt durch Senkung der Energiesteuer entgegen, verzichtet aber auf einen Margendeckel – was im direkten Vergleich als weniger treffsicher und anfälliger für Übergewinne gilt.