Stand:

Autor: Experte:

News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Taschengeld für Kinder in der Grundsicherung

Taschengeld nach DJI: Was mit Grundsicherungsgeld wirklich drin ist

Die Taschengeldempfehlungen des Deutschen Jugendinstituts nennen klare Richtwerte je nach Alter – von 1–2 Euro pro Woche bis 75 Euro im Monat. Für Familien im Grundsicherungsgeld-System stellt sich die Frage, ob diese Beträge finanzierbar sind und ob Taschengeld als Einkommen angerechnet wird. Unproblematisch ist Taschengeld aus dem eigenen Regelsatz, bei regelmäßigen Zahlungen von Großeltern oder anderen Dritten droht dagegen eine Anrechnung. Wie Sie die DJI-Tabelle nutzen können, ohne Ihre Leistungen zu gefährden!

Frühstart Rente: über 3000 Euro monatlich

Frühstart-Rente erklärt: So sichern Sie Ihrem Kind über 3.000 Euro Extra Rente

Mit der Frühstart-Rente will der Staat ab 2026 monatlich 10 Euro in ein Vorsorgedepot für jedes schulpflichtige Kind einzahlen. Aus maximal 1.440 Euro Fördervolumen können durch lange Laufzeiten und eigene Einzahlungen leicht über 3.000 Euro Extra-Rente werden. Voraussetzung ist ein spezielles Altersvorsorgedepot, das Eltern rechtzeitig eröffnen müssen.Funktionsweise, Chancen und Grenzen der neuen Kinder-Altersvorsorge!

Grundsicherungsgeld Ausschlussfrist ab 1. Juli 2026

Grundsicherung ab 1. Juli 2026: Diese Frist kann Sie Ihre Nachzahlung kosten

Sie haben Ihr Einkommen nicht rechtzeitig nachgewiesen – und bisher konnten Sozialgerichte das oft noch retten. Ab dem 1. Juli 2026 ist damit Schluss: Für vorläufig bewilligte Leistungen bei der neuen Grundsicherung gilt eine harte Ausschlussfrist für fehlende Unterlagen. Wer die Frist verpasst, verliert seinen Nachzahlungsanspruch dauerhaft. Wen das trifft, welcher Zeitpunkt jetzt entscheidend ist und wie Sie Ihre Ansprüche schützen!

Landessozialgericht: Gehalt, das zurückgezahlt werden muss, ist Einkommen beim Bürgergeld

Grundsicherungsgeld: Urteil zu nicht beanspruchtem Lohn als Einkommen

Urteil: Grundsicherungsgeld-Empfänger müssen unrechtmäßig erhaltenes Gehalt für Lebensunterhalt nutzen Landessozialgericht BB entscheidet: Irrtümlich gezahltes Einkommen ist von Grundsicherungsgeld-Beziehern für den Lebensunterhalt einzusetzen. Details im Artikel.

Schwerbehinderung: Mehrbedarf bei Behinderung - Wann das Jobcenter zahlt

Grundsicherungsgeld 2026: Schwerbehinderung – und trotzdem kein Mehrbedarf?

Das Bürgergeld heißt jetzt Grundsicherungsgeld – doch beim Mehrbedarf für Menschen mit Behinderung hat sich die entscheidende Regel nicht geändert. Wer keine laufende Teilhabemaßnahme nachweist, bekommt trotz Schwerbehindertenausweis keinen Zuschlag. Was Betroffene jetzt wissen müssen.

Sorge um die Rente - Rentenreform

Rente vor der Reform: Wer jetzt wirklich um seine Rente bangen muss

Viele Menschen haben vor der Rentenreform Angst, dass ihre Altersbezüge nicht reichen. Besonders gefährdet sind Beschäftigte mit niedrigen Löhnen, Teilzeitphasen und Lücken im Erwerbsleben. Gleichzeitig stabilisiert die Politik das Rentenniveau und erhöht die Renten 2026 um 4,24 Prozent. Wer wirklich aufpassen muss – und wie Sie Ihre persönliche Rentenlücke rechtzeitig erkennen!

2026 in Rente gehen! Wer?

Renteneintrittsalter 2026: Wer aus den Jahrgängen 1959, 1960, 1961 gehen kann

Das Renteneintrittsalter steigt – und 2026 sind vor allem die Jahrgänge 1959 und 1960 betroffen. Wer wann in Rente gehen kann, hängt genau vom Geburtsmonat und der Rentenart ab. Ab Jahrgang 1964 gilt schließlich einheitlich die Regelaltersgrenze von 67 Jahren. Wie Sie Ihren persönlichen Rentenbeginn berechnen und welche Optionen Sie für einen früheren Ruhestand haben!

Frist bei der Witwenrente

Witwenrente 2026: Diese Fristen entscheiden über Ihren Rentenbeginn

Wann Ihre Witwenrente beginnt, hängt von klaren Fristen und wenigen, aber entscheidenden Details ab. Besonders wichtig sind der Rentenstatus des Verstorbenen, die Zwölf-Monats-Rückwirkung und das Sterbevierteljahr. Wer den Antrag zu spät stellt, verschenkt dauerhaft Geld. Wie Sie 2026 den frühestmöglichen Rentenbeginn sichern!

Steuererklärung Abgabefrist 31. Juli 2026

Steuererklärung 2025: Wer bis 31. Juli 2026 abgeben muss – Arbeitnehmer, aber auch Rentner!!

Bis zum 31. Juli 2026 muss die Steuererklärung 2025 beim Finanzamt sein – zumindest für alle, die zur Abgabe verpflichtet sind. Dazu zählen etwa bestimmte Steuerklassen, Nebeneinkünfte und Lohnersatzleistungen über 410 Euro. Wer nicht verpflichtet ist, kann freiwillig abgeben und sich oft Geld zurückholen. Der Artikel erklärt verständlich, wer jetzt handeln muss und welche Fristen gelten.

Rente wird erhöht - was ist mit Grundsicherung und Elterngeld?

Rentenerhöhung 2026, aber Stillstand bei Kindergeld und Elterngeld: Fair oder nicht?

Zum 1. Juli 2026 steigen die Renten deutlich, während Grundsicherungsgeld und Kindergeld unverändert bleiben. Elterngeld-Mindest- und Höchstbeträge sind seit Jahren eingefroren. Warum die Anpassungen so unterschiedlich ausfallen und wie sich das auf Haushalte mit Rente, Grundsicherungsgeld, Kindergeld und Elterngeld auswirkt!

Verhinderungspflege als Kombileistung

3.539-Euro-Topf für die Pflege: Eine Frist weg, die nächste tickt schon

Sie kümmern sich um einen pflegebedürftigen Angehörigen und haben kaum Zeit, sich um Formulare zu kümmern? Genau das kann jetzt teuer werden: Eine wichtige Frist rund um das 3.539-Euro-Budget ist bereits verstrichen – die nächste steht schon vor der Tür.

Krankenversicherung für Rentner

KVdR, freiwillige GKV oder PKV: Welche Krankenversicherung sich bei der Rente wirklich lohnt

Im Alter haben Sie oft die Wahl zwischen KVdR, freiwilliger GKV und privater Krankenversicherung – mit sehr unterschiedlichen Beiträgen. Während KVdR-Beiträge nur auf Rente und Versorgungsbezüge erhoben werden, verlangt die freiwillige GKV Beiträge auf alle Einkünfte. In der PKV hängt der Beitrag vom Tarif ab und ist nicht einkommensabhängig. Wer in welchem Modell meist am günstigsten fährt und welche Weichen Sie schon vor Rentenbeginn stellen sollten.

Grundsicherungsgeld: Leistung der Bildung und Teilhabe

Grundsicherung: Warum Bildungs- und Teilhabeleistungen für Kinder oft ungenutzt bleiben

Kinder aus Familien mit Bürgergeld, Sozialhilfe, Wohngeld oder Kinderzuschlag haben einen klaren Rechtsanspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe. In der Praxis kommen diese Hilfen aber oft nicht an, weil Anträge fehlen, Zuständigkeiten unklar sind oder Fristen verpasst werden. Gefördert werden unter anderem Klassenfahrten, Schulbedarf, Mittagessen, Nachhilfe sowie Sport- und Musikangebote. Wer Anspruch hat, wo Hürden liegen und wie Sie dafür sorgen, dass Ihr Kind die Unterstützung wirklich bekommt.

Abschaffung: Rente mit 63

Rentenkommission: Warum die „Rente mit 63“ mit der Rentenreform vor dem Aus steht

Die Rentenkommission empfiehlt, die „Rente mit 63“ abzuschaffen und die vorgezogene Altersrente mit Abschlägen erst ab 64 Jahren zu ermöglichen. Gleichzeitig soll die Regelaltersgrenze ab 2032 automatisch mit der Lebenserwartung steigen. Für laufende Renten und ältere Jahrgänge sind Übergangs- und Vertrauensschutzregelungen vorgesehen. Was das für Ihre Rentenplanung bedeutet und welche Szenarien jetzt diskutiert werden.

Bafög Erhöhung auf 2027 verschoben

BAföG – Erhöhung bringt Studenten auf das Niveau der Grundsicherung – aber wann?

Die Koalition hat sich auf eine BAföG-Erhöhung geeinigt – sie kommt aber erst zum Sommersemester 2027. Dann steigt die Wohnkostenpauschale von 380 auf 440 Euro, ab 2027/28 und 2029 klettert der Grundbedarf in zwei Stufen auf das Niveau der Grundsicherung. Der BAföG-Höchstsatz soll damit langfristig auf über 1.100 Euro ansteigen. Wer wann wie viel mehr Geld bekommt und warum sich der Start verzögert.

Nebenjob zur Rente

Rente und Minijob: Welche Jobs sich für Rentner wirklich lohnen

Viele Rentnerinnen und Rentner bessern ihre Rente mit einem Minijob auf. Besonders beliebt sind Jobs im Einzelhandel, Büro, Fahrdienst und sozialen Bereich. Entscheidend ist, dass die Tätigkeit zur Gesundheit, zum Lebensstil und zu den Hinzuverdienstregeln passt. Welche Jobs sich lohnen und worauf Sie rechtlich achten sollten.

Änderungen für Rentner im Juli 2026

Juli 2026: Mehr Rente, neue Regeln – das ändert sich jetzt für Rentner

Zum 1. Juli 2026 sind die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent gestiegen, was vielen Rentnern spürbar mehr Geld bringt. Gleichzeitig können Minijobber wieder in die Rentenversicherungspflicht wechseln und so ihre Ansprüche verbessern. Für Verbraucher ändern sich Zollregeln, Rücknahmepflichten für E‑Zigaretten und Flug‑ sowie Spritpreise. Wer profitiert, wo Kosten drohen und welche Fristen Sie beachten müssen.

Schwerbehinderung 2026

Jahrgang 1964 mit Schwerbehinderung: Diese Übergangsregel ist jetzt Geschichte

Eine jahrzehntelange Schutzregel für schwerbehinderte Menschen ist ausgelaufen. Wer 1964 oder später geboren ist, muss seine Rentenplanung jetzt neu denken, während gleichzeitig Steuer, Ausweis und Arbeitsmarkt für alle Betroffenen härtere Regeln bringen.

Rentennachzahlung fix!

Nachzahlung kommt! So viel mehr Rente winkt Eltern durch die Mütterrente III!

Die Politik plant eine Reform der Kindererziehungszeiten, von der vor allem Eltern mit vor 1992 geborenen Kindern profitieren sollen. Geplant sind zusätzliche Rentenpunkte und eine einmalige Nachzahlung für 2027. Viele Rentnerinnen und Rentner könnten dadurch dauerhaft mehr Rente erhalten. Warum trotz geplanter Automatiken eine sorgfältige Prüfung der Rentenunterlagen wichtig bleibt!

2027: wer ab 63 in Rente gehen darf

Früher in Rente ab 63? Was die Jahrgänge 1962, 1963 und 1964 wissen müssen!

2027 wird für viele Versicherte der Jahrgänge 1962 bis 1964 zum Schlüsseljahr für den Ruhestand. Je nach Rentenart ist ein Rentenstart ab 63 mit oder ohne Abschläge möglich. Besonders wichtig sind dabei die erfüllten Versicherungsjahre und der genaue Geburtsmonat. Wer seine Unterlagen rechtzeitig prüft, kann teure Fehlentscheidungen vermeiden.

Rente? Pflegeheimkosten höher!

Pflegeheim zu teuer – Rente reicht nicht: Wer dann wirklich zahlen muss!

Die Kosten fürs Pflegeheim übersteigen oft deutlich die eigene Rente. Dann greifen Pflegekasse, eigenes Vermögen, „Hilfe zur Pflege“ vom Sozialamt und nur in Ausnahmefällen Kinder mit sehr hohem Einkommen. Geschwister und Enkel müssen grundsätzlich nicht zahlen.