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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Wann bin ich arm, wann reich als Rentner oder Rentnerin?

Rente 2026: Ab wann gilt man als armer – und ab wann als reicher Rentner?

2026 gilt ein alleinlebender Rentner mit weniger als rund 1.380 Euro netto im Monat als armutsgefährdet – viele liegen deutlich darunter. Wer dagegen dauerhaft über etwa 2.500 bis 3.000 Euro netto verfügt, gehört zu den oberen Einkommensgruppen im Alter.

2/3 Grenze beim Krankengeld ab 2027

Krankengeld ab 2027: 2/3‑Grenze trifft arbeitende Rentner hart

Ab 2027 soll für Teilrentner mit hoher Altersrente eine 2/3‑Grenze gelten: Wer mindestens zwei Drittel der Vollrente als Teilrente bezieht, soll kein Krankengeld mehr bekommen. Die Regierung will damit „Doppelzahlungen“ vermeiden, doch für arbeitende Rentnerinnen und Rentner drohen im Krankheitsfall empfindliche Einkommenslücken.

Krankenversicherung Beiträge steigen ab 2027 stark

Krankenversicherung-Beiträge ab 2027: So teuer wird es für Versicherte – Modellrechnungen!

Ab 2027 steigen die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung deutlich – vor allem für Gutverdienende und Einverdiener-Ehepaare mit bisher familienversichertem Partner. Neue Modellrechnungen zeigen, dass die Mehrbelastung je nach Einkommen schnell zwischen 40 und über 100 Euro monatlich liegen kann, während Rentnerinnen und Rentner über höhere Beitragssätze indirekt mitbetroffen sind.

Schwerbehinderung 2026: Wer Anspruch auf den Euroschlüssel für Behindertentoiletten hat

Schwerbehinderung: Oft verschlossen – Warum der Euroschlüssel allein bald nicht mehr reicht

Unterwegs dringend auf Toilette – und die Behindertentoilette ist abgeschlossen: Für viele Menschen mit Schwerbehinderung ist das trauriger Alltag. Der Euroschlüssel soll genau hier helfen und europaweit Zugang zu tausenden barrierefreien WCs ermöglichen. Doch wer hat 2026 Anspruch, wie bekommt man den Schlüssel – und was gilt, wenn trotz Schlüssel der Zugang verweigert wird? Der Artikel erklärt Schritt für Schritt die Regeln, Rechte und neuen EU-Entwicklungen.

Rente Juli 2026: Auszahlung, Zahltage, Termine

Rente: Änderungen im Juli 2026: Zahltage, Auszahlung Rentenerhöhung!!

Der Juli 2026 ist der Supermonat für Rentner. Er bringt die Rentenerhöhung mit 4,24 Prozent – doch ob das Plus schon Ende Juni oder erst Ende Juli auf dem Konto der Rentner landet, hängt davon ab, ob die Rente vorschüssig oder nachschüssig gezahlt wird. Unsere Übersicht zeigt, welche Zahltage im Juli 2026 gelten, ab wann die Erhöhung ankommt und worauf Sie bei der Planung Ihrer Ausgaben achten sollten.

Rente mit Schwerbehinderung: Wie ein falscher Antrag die Altersrente gefährden kann

Altersrente für Schwerbehinderte: Warum der Antrag oft zum Risiko wird

Ein kleiner Fehler im Rentenantrag kann große finanzielle Folgen haben – besonders für schwerbehinderte Menschen. Wer die falsche Rentenart wählt oder den Zeitpunkt verpasst, riskiert dauerhafte Abschläge. Viele Betroffene merken das Problem erst, wenn es zu spät ist. Doch aktuelle Urteile eröffnen neue Chancen, Fehler zu korrigieren.

GdB 50 verloren: Warum das Gericht die Schwerbehinderung nach 5 Jahren aberkennen durfte

GdB 50 verloren: Warum das Gericht die Schwerbehinderung nach 5 Jahren aberkennen durfte

Stellen Sie sich vor: Nach fünf rückfallfreien Jahren verliert ein Krebsüberlebender plötzlich seinen Status als Schwerbehinderter. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat gerade ein Präzedenzurteil gefällt – GdB 50 ade! Erfahren Sie, wie Sie Ihre Rechte schützen und welche Nachteilsausgleiche gefährdet sind.

Kindergeld Anrechnung auf Bürgergeld 2026

Kindergeld plus Sofortzuschlag: Auswirkungen ab Juli 2026 auf Grundsicherungsgeld Familien (ehem. Bürgergeld)

Ab 2026 steigt das Kindergeld auf 259 Euro pro Kind und Monat – für viele Familien klingt das zunächst nach spürbarer Entlastung. Wer jedoch Bürgergeld bezieht, erlebt schnell ein anderes Bild: Das Kindergeld wird vollständig als Einkommen des Kindes angerechnet und mindert den Anspruch auf Grundsicherung. Bleibt den Familien unter dem Strich überhaupt mehr Geld im Portemonnaie? Der Artikel erklärt verständlich, wie die Anrechnung funktioniert, welche Rolle der Kindersofortzuschlag spielt und in welchen Konstellationen das Kindergeld sogar auf den Regelsatz der Eltern durchschlägt.

Schwerbehinderung: GdB-Update 2026 - Mit diesem Zusatz holen Sie sich 1.140 Euro jährlich vom Staat.

Schwerbehinderung: GdB-Update 2026 – Mit diesem Zusatz holen Sie sich 1.140 Euro jährlich vom Staat.

Viele Menschen mit Schwerbehinderung verschenken Jahr für Jahr bares Geld – nur weil ein entscheidender Satz in der Steuererklärung fehlt oder falsch formuliert ist. Erfahren Sie, wann Ihnen 1.140 Euro Behinderten-Pauschbetrag zustehen, wie Sie den Grad der Behinderung korrekt nachweisen und welche Formulierung das Finanzamt wirklich braucht. Mit unserem Expertentipp der Redaktion vermeiden Sie typische Fehler und sichern sich Ihre Ansprüche.

Wer erhält die niedrigste Rente? Jahrgänge!

Statistik zur Rente: diese Jahrgänge bekommen die niedrigsten Zahlungen – gehören Sie dazu?

Aktuelle Rentenstatistiken zeigen: Besonders Frauen der Jahrgänge 1945 bis 1965 erhalten häufig nur sehr niedrige Altersrenten – oft unter 1.000 oder sogar 600 Euro. Ursache sind vor allem Teilzeit, Minijobs und wenige Versicherungsjahre. Der Artikel erklärt, welche Jahrgänge besonders betroffen sind und wie Sie prüfen können, ob Ihre eigene Rente gefährdet ist.

Rente und Kindererziehungszeiten beim Wechselmodell

Rente im Wechselmodell: Warum viele Väter Kindererziehungszeiten verlieren

Väter im Wechselmodell erleben oft eine böse Überraschung: Trotz hälftiger Betreuung werden Kindererziehungszeiten standardmäßig der Mutter zugerechnet. Aktuelle Urteile bestätigen die Rechtslage, lassen aber nur wenig Spielraum für nachträgliche Korrekturen. Der Artikel erklärt, welche Regeln gelten, wo die Fallen liegen und wie Väter ihre Rentenpunkte rechtzeitig sichern können.

Schwerbehinderung: Kontoführungsgebühren ab GdB 50

Kontogebühren sparen mit GdB 50: So holen sich Schwerbehinderte 2026 ihr Geld zurück.

Viele Menschen mit Schwerbehinderung fragen sich 2026, ob ihre Bank Kontoführungsgebühren senken oder ganz streichen muss. Ein automatischer Anspruch „kostenloses Konto ab GdB 50“ existiert jedoch nicht – wohl aber starke Rechte beim Zugang zum Konto, zu fairen Preisen und zur Barrierefreiheit. Der Artikel zeigt, was Basiskonto, Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und AGG konkret bedeuten und wie Sie trotzdem Ihre Kontokosten senken können.

Schwerbehinderung: Steuern & Job: Vorteile bei GdB 30 und 40 im Jahr 2026

GdB 30 oder 40? Warum du 2026 bares Geld verschenkst, wenn du diese Vorteile nicht nutzt.

Wer einen Behinderungsgrad von 30 oder 40 hat, profitiert bereits 2026 von wichtigen Vergünstigungen – auch ohne Schwerbehindertenausweis. Neben einem steuerlichen Pauschbetrag von bis zu 860 Euro jährlich können Betroffene sich im Job mit schwerbehinderten Menschen gleichstellen lassen und erhalten dadurch besonderen Kündigungsschutz. Viele kennen diese Möglichkeiten nicht und verschenken bares Geld. Wir zeigen Ihnen, welche Rechte Sie haben und wie Sie diese geltend machen.

Fake News zur neuen Grundsicherung 2026

Fake News zum Bürgergeld: weniger Geld mit der neuen Grundsicherung ab Juli 2026?

Ab Juli 2026 wird das Bürgergeld in eine neue Grundsicherung umgewandelt – die Regelsätze selbst bleiben aber zunächst unverändert. Falsch ist daher, dass alle Beziehenden automatisch weniger Euro bekommen. Weniger Geld droht vor allem durch strengere Sanktionen, schärfere Vermögens- und Wohnkostenregeln sowie Kaufkraftverluste bei Nullrunden.

Bittere Pille: 3-Prozent-Abzug trifft Schwerbehinderte – Das steckt hinter dem GKV-Gesetz.

Bittere Pille: 3-Prozent-Abzug trifft Schwerbehinderte – Das steckt hinter dem GKV-Gesetz.

Das neue GKV-Spargesetz belastet ausgerechnet schwerbehinderte Menschen: Leistungen werden gekürzt, Zuzahlungen steigen, Ausnahmen verschwinden. In diesem Experten-Artikel erfahren Sie, wer mit bis zu 3 Prozent weniger rechnen muss, welche gesetzlichen Grundlagen entscheidend sind und wie Sie Ihre Ansprüche jetzt aktiv sichern können.

Trotz Schwerbehinderung: Warum das Amt die Hilfe beim Messie-Syndrom stoppen kann.

Trotz Schwerbehinderung: Warum das Amt die Hilfe beim Messie-Syndrom stoppen kann.

Schwerbehindert, psychisch krank – und trotzdem keine Eingliederungshilfe: Ein aktuelles Urteil zeigt, wie hart Sozialämter bei Vermüllungssyndrom entscheiden. Wir erklären, warum der Antrag scheiterte, welche Voraussetzungen wirklich erfüllt sein müssen und was Betroffene jetzt unbedingt beachten sollten.

Rente erhöhen - Rentenbeiträge nachzahlen, aber rechtzeitig!

Rente erhöhen, Rentenbeiträge nachzahlen – rechtzeitig! Fristen laufen früher ab als gedacht!

Für die Nachzahlung von Rentenbeiträgen gelten strenge Fristen, die viele Versicherte unterschätzen. Freiwillige Beiträge sind nur bis zum 31. März für das Vorjahr möglich, die besondere Nachzahlung von Ausbildungszeiten endet sogar bereits mit 45. Der Artikel erklärt, wer handeln sollte, wie die Kontenklärung funktioniert und welche Fehler dauerhaft Geld kosten können.

Schwerbehinderung: Digitale Barrierefreiheit 2026 stärkt Rechte und Teilhabe

Schwerbehinderung: Wie digitale Barrierefreiheit Menschen mit Behinderung wirklich hilft

Digitale Barrierefreiheit ist heute keine freiwillige Zugabe mehr, sondern ein Recht. Trotzdem scheitern viele Menschen mit Schwerbehinderung noch an unübersichtlichen Formularen, unlesbaren PDFs oder nicht bedienbaren Apps. Der Artikel zeigt, welche Pflichten Behörden und Unternehmen haben – und welche Rechte Betroffene einfordern können. Außerdem lesen Sie, welche digitalen Hilfsmittel den Alltag konkret erleichtern.

Was kommt nach dem Stopp der Entlastungsprämie für Rentner und Pendler?

Nach Stopp der 1000 Euro Prämie: Welche Entlastungen Rentner und Pendler nun erwarten können

Die 1.000‑Euro‑Entlastungsprämie ist im Bundesrat vorerst gescheitert – Rentner und Pendler müssen dennoch nicht komplett leer ausgehen. Die Bundesregierung setzt zunächst auf bereits beschlossene Entlastungen wie Tankrabatt und niedrigere Stromkosten und prüft neue, gezieltere Hilfen bis hin zu einem Energiebonus über einen Auszahlungsmechanismus.

Neue Pfändungsfreigrenze 1. Juli 2026

Pfändungstabelle 2026/2027: Neue Pfändungsfreibeträge ab 1. Juli

Wer Schulden hat und dessen Lohn gepfändet wird, kann ab Juli 2026 etwas aufatmen. Die Pfändungsfreigrenzen steigen erneut – das bedeutet: Mehr Geld bleibt zum Leben übrig, auch bei laufender Pfändung. Besonders Familien mit Unterhaltspflichten profitieren von den neuen Regelungen. Doch was genau ändert sich, und wie viel Nettolohn ist künftig wirklich geschützt?

Aktuelles Urteil zur Sperrzeit beim Arbeitslosengeld

Arbeitslosengeld durch Bundesagentur für Arbeit gesperrt – zu Recht, so ein aktuelle Urteil

Das Landessozialgericht NRW bestätigte am 19.02.2026 die Rechtmäßigkeit einer zwölfwöchigen Sperrzeit bei Eigenkündigung ohne wichtigen Grund. Wer sein Arbeitsverhältnis selbst beendet, muss mit einer Sperrzeit rechnen – es sei denn, eine Fortsetzung war unzumutbar. Betroffene können Widerspruch einlegen und sollten wichtige Gründe dokumentieren.

Brisantes Pflegegeld-Urteil: Warum eine Frau 125 Euro Entlastung verlor

Brisantes Pflegegeld-Urteil: Warum eine Frau 125 Euro Entlastung verlor

Eine Pflegebedürftige mit anerkanntem Pflegegrad ging vor Gericht – und verlor trotzdem ihren Anspruch auf den 125-Euro-Entlastungsbetrag, weil ein formales Detail nicht stimmte. Das Bundessozialgericht hat ein brisantes Signal an alle gesendet, die sich im Alltag von Nachbarn oder Bekannten helfen lassen. Im Artikel erfahren Sie, woran der Anspruch scheiterte und wie Sie ähnliche Fehler vermeiden, damit Ihnen kein Pflegegeld entgeht.

Pflegegeld-Eigenanteil steigt auf 3.245 Euro: Nur mit diesem Antrag gibt es Geld zurück

Pflegegeld-Eigenanteil steigt auf 3.245 Euro: Nur mit diesem Antrag gibt es Geld zurück

Der Pflegeheim-Eigenanteil erreicht 2026 einen neuen Höchststand von durchschnittlich 3.245 Euro monatlich – doch viele Betroffene wissen nicht, dass es Zuschüsse gibt, die diese Belastung deutlich reduzieren. Wer keinen Antrag stellt, zahlt die vollen Kosten. Erfahren Sie jetzt, welche Leistungen Ihnen zustehen und wie Sie bis zu 75 Prozent der Pflegekosten erstattet bekommen.