
KfW-Zuschuss für barrierearmen Umbau: Schwerbehinderte und Senioren profitieren seit April 2026
Der KfW-Zuschuss 455-B ist zurück! Seit April 2026 zahlt der Staat wieder bis zu 6.250 Euro für den barrierefreien Umbau. Wer jetzt schnell handeln muss.
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Der KfW-Zuschuss 455-B ist zurück! Seit April 2026 zahlt der Staat wieder bis zu 6.250 Euro für den barrierefreien Umbau. Wer jetzt schnell handeln muss.

Seit 19. Mai 2026 können Privatpersonen beim BAFA die neue E-Auto-Förderung beantragen – rückwirkend ab 1. Januar 2026. Je nach Einkommen, Kinderanzahl und Fahrzeugtyp gibt es zwischen 1.500 und 6.000 Euro Zuschuss. Familien mit niedrigem Einkommen profitieren besonders von der sozialen Staffelung und dem Kinderbonus.

Um als Rentner zur Mittelschicht zu gehören, benötigen Singles mindestens 1.850 Euro netto monatlich. Doch selbst die höchste durchschnittliche Rente in Deutschland liegt mit 1.416 Euro deutlich darunter. Die typische Rentenlücke in der Mittelschicht beträgt 450 bis 700 Euro monatlich, was private Zusatzvorsorge unerlässlich macht.

Wie hoch ist das Pflegegeld 2026 und wer hat Anspruch darauf? Neben festen Beträgen plant die Bundesregierung neue Leistungen für pflegende Angehörige. Ein Überblick über alle wichtigen Änderungen und Reformen.

Ab 2027 soll die Teilarbeitsunfähigkeit eingeführt werden: Arbeitnehmer mit Langzeiterkrankungen über vier Wochen können dann zu 25, 50 oder 75 Prozent weiterarbeiten und erhalten trotzdem ihr volles Gehalt. Die Regelung ist freiwillig und erfordert ärztliche Feststellung sowie Arbeitgeberzustimmung. Das Kabinett beschloss den Gesetzentwurf im April 2026.

Ab 1. Juli 2026 können Minijobber eine früher beantragte Befreiung von der Rentenversicherungspflicht einmalig rückgängig machen und wieder in die volle Rentenversicherung zurückkehren. Diese Neuregelung ist wichtig für alle, die Rentenansprüche aufbauen und von Erwerbsminderungsschutz profitieren möchten. Der Eigenanteil beträgt nur 3,6 Prozent, bringt aber langfristig deutliche Rentenvorteile.

Schwerbehinderte Rentner können bei Bürgergeld und Grundsicherung bis zu 15 Quadratmeter mehr Wohnfläche als angemessen anerkannt bekommen. Voraussetzung ist ein nachweisbarer Mehrbedarf durch Rollstuhl, Gehhilfen oder andere behinderungsbedingte Einschränkungen. Die Anerkennung muss aktiv beantragt und mit dem Schwerbehindertenausweis belegt werden.

Die Eigenanteile für Pflegeheimbewohner steigen 2026 auf durchschnittlich 3.245 Euro monatlich im ersten Jahr – ein Plus von neun Prozent. Hauptursache sind gestiegene Personalkosten, doch Experten fordern, dass die Bundesländer endlich Investitions- und Ausbildungskosten übernehmen. Trotz gestaffelter Zuschüsse der Pflegekasse können viele Betroffene die Kosten nicht mehr stemmen.

Ab Juli 2026 steigt der Freibetrag für die Einkommensanrechnung bei Witwenrenten auf 1.122,53 Euro monatlich. Nur Einkommen oberhalb dieser Grenze wird zu 40 Prozent angerechnet – die eigene Rente bleibt davon unberührt. Hinterbliebene sollten Einkommensänderungen aktiv melden, um von günstigeren Berechnungen zu profitieren.

Immer mehr Rentnerinnen und Rentner haben nach Abzug von Miete, Heizung und Strom nur noch wenige hundert Euro zum Leben. Der Artikel zeigt anhand eines typischen Rechenbeispiels, wann die Rente zu knapp ist, welche Ansprüche auf Grundsicherung, Wohngeld und Hilfe bei Heiz

Pflegegrad 2 und Schwerbehinderung bringen 2026 ein starkes Paket aus Pflegeleistungen und Steuervorteilen. Viele Familien nutzen Pflegegeld, Jahresbudget und Pauschbeträge jedoch nur teilweise – und verschenken so jedes Jahr Geld. Der Artikel erklärt konkret, worauf pflegende Angehörige jetzt achten sollten, um ihre Ansprüche voll auszuschöpfen.

Pflegegeld 2026 ist an klare Regeln gebunden: Krankenhausaufenthalte, Entlastungsbudget, Kombinationsleistungen und versäumte Beratungstermine können zu Kürzungen oder zum Ruhen führen. Der Artikel erklärt verständlich, welche Fallstricke es gibt und wie pflegende Angehörige ihren Anspruch rechtssicher ausschöpfen können.

2026 profitieren Pflegebedürftige von höheren Leistungen und neuen Kombinationsmöglichkeiten. Doch viele Ansprüche bleiben ungenutzt, weil das System komplex ist. Dieser Überblick zeigt, wie Sie Ihr Geld optimal ausschöpfen.

Ab 2027 steigt der Rundfunkbeitrag in Deutschland deutlich: Von 18,36 € auf 19,51 € monatlich. Besonders für Senioren mit kleiner Rente wird diese Erhöhung spürbar. Auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V., erfahren Sie, warum der Beitragsanstieg kommt, welche Folgen er hat und wie sich Betroffene schützen können.

2026 bleibt der Regelsatz in der Grundsicherung trotz steigender Lebenshaltungskosten eingefroren – zwei Nullrunden in Folge setzen Leistungsbeziehende unter Druck. Gleichzeitig wird das Bürgergeld zur neuen Grundsicherung umgebaut, mit strengerer Berechnungslogik, sodass ein Preisschock 2026 viele Betroffene erst 2028 spürbar entlasten dürfte.

Österreich zahlt deutlich höhere gesetzliche Renten als Deutschland – finanziert durch höhere Beiträge und starke Steuerzuschüsse. Die Bundesregierung will Elemente des österreichischen Modells prüfen, setzt aber vor allem auf die Stabilisierung des Rentenniveaus bei 48 Prozent und den Ausbau kapitalgedeckter Vorsorge.

Pflegende Rentnerinnen und Rentner können ihre Altersrente durch zusätzliche Rentenpunkte aus der Pflege von Angehörigen erhöhen – oft um mehrere Dutzend Euro pro Jahr Pflege. Mit der Flexirente lassen sich Teilrente, Pflegezeiten und Hinzuverdienst flexibel kombinieren, sodass die Rente auch im Ruhestand weiter wächst.

Wenn die Rente fürs Pflegeheim nicht reicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein – verlangt aber grundsätzlich den Einsatz von Vermögen. Gleichzeitig schützt das Gesetz ein Schonvermögen von in der Regel 10.000 Euro pro Person sowie weitere Vermögenswerte wie selbstgenutzte Immobilien und ein angemessenes Auto, die nicht angetastet werden dürfen.

Ab dem 1. Juli 2026 wird das Bürgergeld zur neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende – die Regelsätze bleiben jedoch eingefroren. Wichtige Mehrbedarfe, etwa für Alleinerziehende, werdende Mütter oder Menschen mit Behinderung, werden auch weiterhin zusätzlich zum Regelsatz gezahlt.

Neue 8‑Wochen-Regel beim Pflegegeld: So schützen Sie sich vor falschen Pflegekassen-Bescheiden und holen sich Ihr Geld zurück.

Bis zu 50 Prozent mehr Geld für Pflegeleistungen – ganz legal. Wer den Umwandlungsanspruch clever nutzt und mit Nachbarschaftshilfe kombiniert, kann sein monatliches Budget deutlich erhöhen. Dieser Ratgeber zeigt, wie das funktioniert und worauf Betroffene achten müssen.

Der Rentenausweis 2026 weist Sie offiziell als Rentnerin oder Rentner aus und eröffnet zahlreiche Rabatte – vom Nahverkehr über Kultur bis zu Freizeitangeboten. Wer den Ausweis konsequent nutzt, kann je nach Nutzung mehrere hundert Euro im Jahr sparen, ohne zusätzliche Anträge zu stellen. Der Artikel erklärt, wie Sie den Rentenausweis erhalten, wo er akzeptiert wird und wie Sie Ihr persönliches Sparpotenzial ausschöpfen.

Die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren ist begehrt – doch viele Zeiten zählen für die Wartezeit nicht, etwa Bürgergeld, Anrechnungszeiten oder Zurechnungszeiten. Der Artikel erklärt, welche Zeiten ausgeschlossen sind, warum Arbeitslosengeld I kurz vor Rentenbeginn zum Problem werden kann und wie Sie Ihren Versicherungsverlauf rechtzeitig prüfen sollten.

Für eine Rente wegen Erwerbsminderung verlangt die 5‑5‑3‑Regel fünf Jahre Wartezeit und drei Jahre Pflichtbeiträge innerhalb der letzten fünf Jahre. Der Artikel erklärt, welche Zeiten zählen, warum Bürgergeld und Lücken zum Problem werden können und in welchen Ausnahmefällen trotz fehlender 3/5‑Belegung Anspruch auf EM‑Rente besteht.

Ab 2027 ersetzt ein neues Altersvorsorgedepot die Riester-Rente für Neuverträge – mit einer Grundzulage von bis zu 540 Euro pro Jahr. Wer die volle Förderung nutzen will, muss bis zu 1.800 Euro jährlich einzahlen und bestimmte Fördervoraussetzungen erfüllen.

Auto-Kosten halbieren mit Schwerbehinderung: Wie Sie 2026 die Kfz-Steuer sparen, gratis parken und bis zu 22.000 Euro Zuschuss beim Autokauf erhalten.

Offizielle Prognosen von Bundesregierung und Deutscher Rentenversicherung gehen von einem deutlichen Beitragssprung zur gesetzlichen Rente im Jahr 2028 aus – von 18,6 auf rund 19,8 Prozent. Grund sind steigende Rentenausgaben, schrumpfende Rücklagen und das Ziel, das Rentenniveau bis 2039 bei 48 Prozent zu stabilisieren.

Harte 100%-Sanktionen ab Juli 2026: Schützt Krankheit oder ein Schwerbehindertenausweis vor dem Totalentzug des Geldes? Alle Urteile und Schutzrechte im Check.

Vermögens-Check 2026: Wie viel Erspartes ist bei Rente, Grundsicherung und Pflege sicher? Erfahren Sie alles über das Aus der Karenzzeit und den Härtefall-Schutz.

Größere Wohnung mit Schwerbehinderung 2026: Erfahren Sie, wie viele Quadratmeter Ihnen extra zustehen und wie Sie den neuen Miet-Deckel ab Juli umgehen.