
Arbeitslosengeld 2026: So viel Geld gibt es maximal vom Staat
Wer 2026 arbeitslos wird, kann auf bis zu 3.500 Euro monatlich hoffen – doch nur unter bestimmten Bedingungen. So berechnet sich der Höchstbetrag wirklich.
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Wer 2026 arbeitslos wird, kann auf bis zu 3.500 Euro monatlich hoffen – doch nur unter bestimmten Bedingungen. So berechnet sich der Höchstbetrag wirklich.

7 % mehr Gehalt, mindestens 300 Euro, 200 Euro extra für Anwärter – klingt nach Geldregen im öffentlichen Dienst. Doch viele Landesbeamte ahnen: Bis bei ihnen wirklich mehr auf dem Konto landet, könnte es lange dauern.

Die neue Grundsicherung löst im Jahr 2026 das Bürgergeld ab und bringt härtere Pflichten, strengere Sanktionen und weniger Schonung beim Vermögen, während die Regelsätze zunächst weitgehend stabil bleiben. Gleichzeitig ist vieles – vor allem Starttermin, konkrete Beträge und Teile der Detailregeln – politisch noch in Bewegung und im Parlament noch nicht beschlossen. Einzelheiten im Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., Bürger & Geld!

Viele verlassen sich bei der Rente auf Halbwissen – und riskieren Einbußen im Alter. Dieser Artikel zeigt, warum die Rente nicht automatisch kommt, was wirklich hinter „Rente mit 63“ steckt, wie hoch die Steuerlast ist und wer wirklich bis 67 arbeiten muss.

Das Jobcenter darf unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen der Prüfung des Anspruchs auf Bürgergeld bzw. Grundsicherung für Arbeitsuchende eine eBay-Kaufliste oder Verkaufsübersicht von Leistungsempfängern bzw. Antragstellern verlangen. Dann, wenn der Verdacht besteht, dass über die Plattform Einnahmen erzielt werden, die als Einkommen anzurechnen sind. - Was erlaubt ist und was nicht, erklärt unserer Experte in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Die neue Grundsicherung als Nachfolgeregelund des Bürgergeldes zieht bei den Mietkosten die Zügel deutlich an: Künftig sollen Jobcenter die Kosten der Unterkunft in der Regel nur noch bis zum 1,5‑fachen der örtlichen Mietobergrenze übernehmen – und zwar vom ersten Tag des Leistungsbezugs an. Die bisherige großzügige Übernahme der tatsächlichen Miete in der Karenzzeit wird damit spürbar eingeschränkt, was Lücken bei der Miete und mehr Druck zu Umzügen auslösen wird. Was die Bürgergeld Reform hinsichtlich Miete bringt, lesen Sie im Einzelnen in nachfolgendem Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Das Bundessozialgericht (BSG) hat vor kurzem unter dem Az B 7 AS 6/25 R entschieden, dass die gesetzlichen Regelsätze zur Sicherung des Existenzminimums verfassungsgemäß sind. Der Gesetzgeber durfte demnach die Höhe der Regelleistungen in seinem Gestaltungsspielraum so festlegen, ohne evident gegen das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum zu verstoßen. Einzelheiten zum jüngsten Regelsatz - Urteil in nachfolgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Eine Auszahlung von Wohngeld ist für Rentner auch dann möglich, wenn ein Vermögen von 60.000 Euro vorhanden ist, denn dieser Betrag gilt als zulässiges Schonvermögen für Alleinstehende. Entscheidend bleibt, ob Rente und weitere Einkünfte niedrig genug sind und die Miete als angemessen gilt. Einzelheiten zum Anspruch auf Wohngeld neben der Rente (Altersrente oder EM-Rente) hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Pendler, Familien, Rentner: 2026 wird für Millionen zum finanziellen Wendepunkt. Wo du mehr Netto bekommst, wo es teurer wird – und was sich jetzt sofort ändern muss.

Rentnerinnen und Rentner mit Grundsicherung im Alter können 2026 bis zu 281,50 Euro mnoatlich von ihrer Rente anrechnungsfrei behalten. Entscheidend sind dabei die Sonderfreibeträge für gesetzliche Renten und zusätzliche Altersvorsorge nach § 82a SGB XII. Was genau bleibt, erklärt nachfolgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Krankengeld bald zu Ende? Aussteuerung, Nahtlosigkeitsregelung, Arbeitslosengeld oder Erwerbsminderungsrente: Der Beitrag zeigt, welche Ansprüche bestehen, welche Fristen jetzt gelten und welche Anträge sofort gestellt werden sollten, um finanzielle Lücken zu vermeiden.

2026 lohnt sich Wohngeld für viele Rentner mit kleiner oder mittlerer Rente, weil die Einkommensgrenzen weiter relativ hoch bleiben – entscheidend sind aber Mietstufe, Haushaltsgröße und die tatsächliche Bruttokaltmiete. Eine feste „Renten-Grenze“ gibt es nicht; maßgeblich ist das Gesamteinkommen des Haushalts (Rente, Nebeneinkünfte, Zinsen) im Verhältnis zu Miete und Mietstufe, das unterhalb der jeweiligen Höchsteinkommensgrenze liegen muss. Alle Einzelheiten mit großer Tabelle hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Schwerbehinderung, lange ohne Job und trotzdem Chance auf eine feste Stelle? § 16i SGB II „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ bietet bis zu fünf Jahre Förderung, hohe Lohnzuschüsse und intensives Coaching – für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ein starkes Instrument gegen Langzeitarbeitslosigkeit.

2026 werden für Rentnerinnen und Rentner gleich mehrere wichtige Neuerungen wirksam: Aktivrente mit steuerfreiem Hinzuverdienst, höhere Hinzuverdienstgrenzen bei Erwerbsminderungsrenten, ein gestiegener Steuer‑Grundfreibetrag sowie neue Beitrags- und Bemessungswerte in der Rentenversicherung. Wer bereits Rente bezieht oder 2026 in den Ruhestand geht, sollte diese Änderungen kennen, weil sie Netto-Rente, Steuern und mögliche Zuverdienste direkt beeinflussen. Und: wer im Januar 2026 erstmals in Rente gehen kann. - Ein Überblick auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Auf TikTok und YouTube machen Versprechen über 1.250€ Rente für Alleinerziehende und 200€ Extra für Mütter ohne Antrag Hoffnung – zu Unrecht. Der Faktencheck zeigt, welche Leistungen wirklich drin sind und wo Social‑Media‑Mythen beginnen.

Von einer echten gesetzlichen Rentenkürzung ab März 2026 kann keine Rede sein – die Bruttorente bleibt stabil und soll zum 1. Juli 2026 sogar um rund 3,7 Prozent steigen. Trotzdem kommt bei vielen Rentnern ab März weniger netto an, weil die Krankenkassen-Zusatzbeiträge steigen und direkt von der Rente einbehalten werden – das fühlt sich wie eine Kürzung „durch die Hintertür“ an. Alle interessanten Einzelheiten für Rentner hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Wer freiwillig im Rahmen der Flexirente auf „0,01 Prozent“ Rente verzichtet, gewinnt vor allem Spielraum: Mit einer fast vollständigen, aber eben nicht ganz 100‑prozentigen Rente lassen sich Hinzuverdienst, Teilrente und spätere Rentensteigerungen strategisch steuern. Die Mini‑Kürzung ist dabei symbolisch – im Gegenzug gibt es mehr Netto aus Arbeit, zusätzliche Entgeltpunkte und oft sogar eine langfristig höhere Gesamtrente. In folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklären wir die wichtigsten Punkte der Flexirente.

70.000 Euro im Jahr im Eisregen auf dem Rollfeld, 100.000 Euro unter Wasser, 120.000 Euro beim Entschärfen von Bomben – doch kaum jemand will diese Jobs wirklich machen.

Bruttorente im Blick – Nettorente im Minus: Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Steuern können die Rente um bis zu 20 Prozent drücken. Die Beispiele zeigen, was von 1.000, 1.500 oder 2.000 Euro tatsächlich auf dem Konto landet – und worauf Rentner achten sollten.

4.300 Euro brutto klingen nach guter Rente – doch die Rechnung überrascht: Nach 45 Jahren Arbeit bleiben nur rund 2.074 Euro brutto und deutlich weniger netto übrig. Welche Rolle Beitragsjahre, Rentenpunkte und Abzüge wirklich spielen, zeigt die detaillierte Analyse.

2026 ist ein echtes Schnittjahr bei der regulären Altersrente: Erstmals ohne Abschlag in die Regelaltersrente können nur ganz bestimmte Geburtsdaten aus den Jahrgängen 1959 und 1960 gehen. Die Rente startet dabei immer am 1. des Monats nach Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze (1959: 66 Jahre + 2 Monate, 1960: 66 Jahre + 4 Monate). Folgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., bietet einen exakten Überblick!

2026 wird zum Wendepunkt für deinen Urlaub: Stalking wird endlich hart bestraft, Dänemark schraubt seine Briefkästen ab – und ohne digitale Reise-Genehmigung bleibst du am Flughafen stehen. Jetzt checken, welche neuen Regeln dich im Ausland wirklich treffen.

2026 steigt das Kindergeld auf 259 Euro pro Kind – automatisch, ohne neuen Antrag. Doch was bringt das Plus im Monat wirklich, wie wirkt der höhere Kinderfreibetrag und welche Zuschläge steigen mit? Dieser Überblick zeigt, wie Familien jetzt maximal profitieren.

Arbeiten bis weit über das Rentenalter hinaus, während Beamte abgesichert bleiben? Die Debatte um Gerechtigkeit im deutschen Rentensystem nimmt Fahrt auf. Immer mehr Experten fordern gleiche Regeln für alle Beschäftigten – einschließlich Beamter.

Zum 1. Juli 2026 startet in Deutschland voraussichtlich die neue Grundsicherung – doch eine erhoffte Regelsatzerhöhung bleibt aus. Die Regelsätze bleiben 2026 auf dem bisherigen Bürgergeld‑Niveau eingefroren, obwohl das System auf die neue Grundsicherung umgestellt wird. Für viele Leistungsbeziehende bedeutet das: härtere Regeln, mehr Druck, aber kein zusätzliches Geld im Regelsatz. Die Einzelheiten hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Für viele Menschen in Deutschland ist die gesetzliche Rente die einzige verlässliche Einnahmequelle im Alter – doch mit rund 1.300 Euro monatlich geraten immer mehr Senioren finanziell an ihre Grenzen. Wohnkosten, Energie, Lebensmittel und Gesundheitsausgaben fressen einen Großteil der Rente auf, während gleichzeitig die Sorge vor Altersarmut wächst. Der Beitrag zeigt, wie viele Rentner tatsächlich mit 1.300 Euro leben müssen, wer besonders gefährdet ist, welche staatlichen Hilfen und Sparmöglichkeiten es gibt und welche politischen Lösungen diskutiert werden – alle Infos finden sich hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Bezieher von Grundsicherung bzw. Bürgergeld sind immer krankenversichert sein – entweder gesetzlich oder privat. In den meisten Fällen ist die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) die Standard- und finanziell sicherste Lösung, während die private Krankenversicherung (PKV) nur in Sonderfällen sinnvoll oder überhaupt möglich ist. Wer bei Bezug von Bürgergeld bzw. Grundsicherung wie krankenversichert ist, erklärt nachfolgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

2026 wird für Rentnerinnen und Rentner ein Jahr mit vielen Stellschrauben: Es geht um mehr Rente, neue Steuerregeln, teurere Kranken- und Pflegeversicherung, steigende Lebenshaltungskosten – und neue Chancen wie die Aktivrente zum steuerfreien Hinzuverdienst. Wer die wichtigsten Änderungen kennt, kann Nachzahlungen vermeiden, Entlastungen mitnehmen und rechtzeitig gegen steigende Kosten gegensteuern. Tipps hierzu in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Über das Bürgergeld kursieren viele Vorurteile: Von „faul“ bis „sozialbetrügerisch“ ist alles dabei. Der Verein Für soziales Leben e.V. räumt mit den größten Lügen rund um die Grundsicherung auf, zeigt hier auf Bürger & Geld die wahren Gründe für Leistungsbezug und erklärt, wie das Bürgergeld wirklich funktioniert. Lesen Sie, warum Klischees nicht der Realität entsprechen – und was Betroffene wirklich bewegt.

Die Bürgergeld-Erhöhung sorgt jedes Jahr für Diskussionen: Wie entwickeln sich die Regelsätze in den kommenden Jahren? Mit der geplanten Umstellung auf die Neue Grundsicherung und einer veränderten Berechnungsmethode stehen 2026, 2027 und 2028 wichtige Veränderungen bevor. In diesem Artikel erfahren Sie, wie sich die Regelsätze für Alleinstehende, Paare und Kinder voraussichtlich entwickeln und was das für Betroffene bedeutet.