News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen - aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Bürgergeld Ende - neue Grundsicherung ab dem 1. Juli 2026

Bürgergeld läuft aus: Neue Grundsicherung mit Grundsicherungsgeld ab 1. Juli 2026

Zum 30. Juni 2026 läuft das Bürgergeld aus; ab 1. Juli ersetzt die neue Grundsicherung mit dem „Grundsicherungsgeld“ die bisherige Leistung. Mit Vermittlungsvorrang, strengeren Vermögensregeln und harten Sanktionen setzt die Reform stärker auf Mitwirkung und Eigenverantwortung – die Regelsätze bleiben zunächst unverändert.

Pflegereform 2027 - was ist geplant

Pflegereform 2027: Mehrkosten für Pflegebedürftige und Beitragszahler

Die geplante Pflegereform soll die Pflegeversicherung stabilisieren – mit höheren Beiträgen für Kinderlose und Gutverdienende sowie später einsetzenden Entlastungen im Pflegeheim. Gleichzeitig sind ein automatischer Inflationsausgleich der Leistungen und neue digitale Angebote wie ein Pflege-Cockpit vorgesehen.

Rente oder Pension - die Unterschiede

Rente und Pension: Unterschiede 2026 – und ist das noch gerecht?

In Deutschland sichern die gesetzliche Rente und die Beamtenpension das Alter – folgen aber völlig unterschiedlichen Regeln. Wie funktioniert das jeweilige System, die Finanzierung und wie ist das Leistungsniveau beider Modelle 2026? Warum viele die Unterschiede als ungerecht empfinden.

Altersrente für langjährig Versicherte sollte abgeschafft werden

Milliarden bei der Rente einsparen: die „Altersrente für besonders langjährig Versicherte“ abschaffen! – Neue Studie der Bertelsmann Stiftung!

Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung empfiehlt, die abschlagsfreie „Altersrente für besonders langjährig Versicherte“ – die sogenannte Rente mit 63 – abzuschaffen. Laut DIW könnten dadurch pro Rentnerjahrgang rund 9,5 Milliarden Euro eingespart werden. Für Versicherte mit 45 Beitragsjahren hätte das längere Lebensarbeitszeiten oder deutliche Abschläge zur Folge.

Vorgezogene Altersrente und Wohngeld beantragen

Vorzeitige Rente reicht nicht? Wann Wohngeld statt Grundsicherung hilft

Rentner mit vorgezogener Altersrente können Wohngeld beantragen, wenn ihr Einkommen die Einkommensgrenzen nicht überschreitet und keine Grundsicherung bezogen wird. Das Wohngeld-Plus ab 2023 erhöhte die Leistungen auf durchschnittlich 370 Euro monatlich. Die Vermögensgrenzen sind mit 60.000 Euro für die erste Person großzügiger als bei der Grundsicherung.

31. Juli 2026: Frist für die Steuererklärung für Rentner

Steuererklärung für Rentner: Frist bis 31. Juli 2026 – Erstattungen möglich

Bis zum 31. Juli 2026 müssen viele Rentner ihre Steuererklärung für das Jahr 2025 abgeben – vor allem, wenn ihre Einkünfte über dem Grundfreibetrag liegen. Gleichzeitig kann sich eine freiwillige Steuererklärung lohnen, weil abzugsfähige Kosten häufig zu einer Erstattung führen. Der Artikel erklärt, wer jetzt handeln sollte und welche aktuellen Werte und Regeln 2026 gelten.

Rente mit 63 vor dem Aus

OECD gegen „Rente mit 63“: Was Deutschlands Ruhestand droht

Ein OECD‑Gremium drängt Deutschland, die „Rente mit 63“ zurückzufahren und das Rentenalter an die steigende Lebenserwartung zu koppeln. Während die Politik zögert, wächst der Reformdruck – vor allem jüngere Jahrgänge müssen mit weniger großzügigen Frührenten rechnen.

Rente in den Niederlanden - Vorbild für Deutschland?

Rente wie in den Niederlanden: Vorbild für Deutschland?

Die Niederlande gelten als Musterknabe bei der Altersvorsorge: Grundrente, starke Betriebsrenten und Kapitaldeckung sorgen für hohe Renten. Doch auch dort steigen Rentenalter und Reformdruck – Deutschland kann vieles übernehmen, braucht aber eine eigene, angepasste Lösung.

Rente - diese Schlagzeilen machen depressiv

Rente -„Schock“ 2026: Was hinter den bitteren Zahlen steckt

Millionen Rentner in Deutschland erhalten unter 950 Euro gesetzliche Rente, zugleich steigt die Armutsgefährdung im Alter deutlich. 2026 sorgt zudem ein höherer Krankenkassen-Zusatzbeitrag dafür, dass vielen trotz unveränderter Bruttorente weniger Netto bleibt. Der Artikel erklärt die wichtigsten Zahlen, Hintergründe und Konsequenzen.

Rentenbeitrag steigt auf 19,9 Prozent 2028

Schmiedehammer in der Rente – zahlen wir ab 2028 wirklich 19,9 Prozent Beitrag?

Neue Prognosen der Deutschen Rentenversicherung sehen den Rentenbeitrag 2028 bei 19,9 Prozent – ein Sprung von 1,3 Prozentpunkten. Für Beschäftigte bedeutet das spürbar weniger Netto, während die Rentenkasse zusätzlich Milliarden erhält. Ob die Politik den Beitragssatz noch dämpft, ist derzeit offen.

Inflation bei fast 3 Prozent - was das für Grundsicherung, Bürgergeld und Rente bedeutet

Energiepreise explodieren: Reichen Rente und 563 € Grundsicherungsgeld 2026 noch zum Leben?

Der Iran-Krieg hat die Inflation in Deutschland im April 2026 auf 2,9 Prozent getrieben; besonders stark verteuert haben sich Heizenergie und Kraftstoffe. Für Rentner sowie Beziehende von Grundsicherung oder Bürgergeld bedeutet das spürbare Einschnitte beim Budget – der Artikel erklärt, wie stark diese Gruppen betroffen sind und welche sozialrechtlichen Entlastungsmöglichkeiten es gibt.

Steuern und Abgaben auf die Rente

Abzüge auf die Rente: Wie viel Netto Ihnen 2026 wirklich bleibt!

Von der Bruttorente gehen zunächst rund 11 bis 12 Prozent für Kranken- und Pflegeversicherung ab, bevor überhaupt Steuern ins Spiel kommen. Neurentner des Jahrgangs 2026 müssen zudem 84 Prozent ihrer gesetzlichen Rente versteuern – Einkommensteuer fällt aber nur an, wenn ihr zu versteuerndes Einkommen über dem Grundfreibetrag liegt.

Rentenerhöhung und Minijob - Problem?

Rentenerhöhung und Minijob: Wie sich 2026 mehr Arbeiten auf Ihre Rente auswirkt

Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent – und viele Rentner verdienen zusätzlich in einem Minijob bis 520 Euro im Monat. Während die Rentenerhöhung auch die Sozialabgaben leicht erhöht, bleibt das Minijob‐Einkommen meist weitgehend beitragsfrei; kritisch wird es erst, wenn Rente plus Minijob den steuerlichen Grundfreibetrag überschreiten.