News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen - aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Rentenbeitrag steigt auf 19,9 Prozent 2028

Schmiedehammer in der Rente – zahlen wir ab 2028 wirklich 19,9 Prozent Beitrag?

Neue Prognosen der Deutschen Rentenversicherung sehen den Rentenbeitrag 2028 bei 19,9 Prozent – ein Sprung von 1,3 Prozentpunkten. Für Beschäftigte bedeutet das spürbar weniger Netto, während die Rentenkasse zusätzlich Milliarden erhält. Ob die Politik den Beitragssatz noch dämpft, ist derzeit offen.

Inflation bei fast 3 Prozent - was das für Grundsicherung, Bürgergeld und Rente bedeutet

Energiepreise explodieren: Reichen Rente und 563 € Grundsicherungsgeld 2026 noch zum Leben?

Der Iran-Krieg hat die Inflation in Deutschland im April 2026 auf 2,9 Prozent getrieben; besonders stark verteuert haben sich Heizenergie und Kraftstoffe. Für Rentner sowie Beziehende von Grundsicherung oder Bürgergeld bedeutet das spürbare Einschnitte beim Budget – der Artikel erklärt, wie stark diese Gruppen betroffen sind und welche sozialrechtlichen Entlastungsmöglichkeiten es gibt.

Steuern und Abgaben auf die Rente

Abzüge auf die Rente: Wie viel Netto Ihnen 2026 wirklich bleibt!

Von der Bruttorente gehen zunächst rund 11 bis 12 Prozent für Kranken- und Pflegeversicherung ab, bevor überhaupt Steuern ins Spiel kommen. Neurentner des Jahrgangs 2026 müssen zudem 84 Prozent ihrer gesetzlichen Rente versteuern – Einkommensteuer fällt aber nur an, wenn ihr zu versteuerndes Einkommen über dem Grundfreibetrag liegt.

Rentenerhöhung und Minijob - Problem?

Rentenerhöhung und Minijob: Wie sich 2026 mehr Arbeiten auf Ihre Rente auswirkt

Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent – und viele Rentner verdienen zusätzlich in einem Minijob bis 520 Euro im Monat. Während die Rentenerhöhung auch die Sozialabgaben leicht erhöht, bleibt das Minijob‐Einkommen meist weitgehend beitragsfrei; kritisch wird es erst, wenn Rente plus Minijob den steuerlichen Grundfreibetrag überschreiten.

EM-Rente unter Druck

EM – Rente bei der geplanten Reform benachteiligt – viele Rentner könnten verlieren

Die geplante Rentenreform stärkt vor allem das Rentenniveau der Altersrente – Erwerbsminderungsrentner bleiben dagegen vielfach auf niedrigen Leistungen sitzen. Zwar bringen Zuschläge und höhere Hinzuverdienstgrenzen ab 2025/2026 spürbare Verbesserungen, zahlreiche Bestandsrentner profitieren aber nur begrenzt und sind weiterhin auf ergänzende Grundsicherung angewiesen.

Pflegefall: greift Sozialamt nach dem Eigenheim?

Pflegefall und Eigenheim: Wann das Sozialamt wirklich auf Ihr Haus zugreifen darf

Im Pflegefall prüft das Sozialamt genau, ob Eigenheim und Vermögen zur Finanzierung der Heimkosten eingesetzt werden müssen. Geschützt sind allerdings ein angemessenes, weiterhin bewohntes Hausgrundstück und Vermögen innerhalb der Freibeträge – problematisch bleiben vor allem leerstehende oder zu große Immobilien.

Niveau der Rente auf 48 Prozent - was das heißt

Versorgungsniveau in der Rente: Warum 48 Prozent nicht die ganze Wahrheit sind

Das offizielle Rentenniveau von 48 Prozent beschreibt nur die Leistung der gesetzlichen Standardrente – Ihr tatsächliches Versorgungsniveau kann deutlich darüber oder darunter liegen. Entscheidend ist, wie gut gesetzliche Rente, betriebliche Altersversorgung und private Vorsorge zusammenspielen und ob Sie damit die empfohlenen 70 bis 80 Prozent Ihres letzten Nettoeinkommens im Ruhestand erreichen.

Urlaub vom Jobcenter mit Grundsicherungsgeld

Grundsicherungsgeld 2026: Urlaub vom Jobcenter – was erlaubt ist

Mit dem Grundsicherungsgeld bleibt ab 1. Juli 2026 ein „Urlaub vom Jobcenter“ möglich – aber nur nach vorheriger Genehmigung und innerhalb klarer Zeitgrenzen. Wer länger abwesend ist oder Reisen nicht meldet, riskiert den Verlust des Leistungsanspruchs, insbesondere bei Auslandsaufenthalten über vier Wochen.

Steuerpflicht bei Rentenerhöhung

Rentenerhöhung 2026: Ab 1.452 Euro Monatsrente droht Steuerpflicht

Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent, zugleich erhöht sich der steuerliche Grundfreibetrag auf 12.348 Euro. Für Neurentner 2026 ist die Marke von rund 1.452 Euro Monatsrente entscheidend: Überschreitet der steuerpflichtige Rentenanteil die Freibeträge, kann erstmals Einkommensteuer fällig werden.

Grundsicherungsgeld: welche Pflichten Vermieter haben

Grundsicherungsgeld 2026: Welche Pflichten Vermieter jetzt haben

Ab 1. Juli 2026 wird das Bürgergeld schrittweise durch das Grundsicherungsgeld ersetzt. Für Vermieter von Leistungsbeziehenden bedeutet das: Sie müssen Mietdaten liefern, Änderungen melden und können bei Mietrückständen Direktzahlungen durch das Jobcenter anstoßen – sonst drohen Verzögerungen und Konflikte.

Krankenkassenbeiträge steigen für Besserverdiener 2027

Krankenkassenreform 2027: Wie Gutverdiener bis zu 630 € mehr zahlen

Die Krankenkassenreform 2027 trifft vor allem Beschäftigte mit höherem Einkommen: Die Beitragsbemessungsgrenze steigt einmalig um 300 Euro im Monat. Der Artikel zeigt, wer konkret mehr zahlt, wie hoch die zusätzliche Belastung ausfällt und welche Handlungsoptionen Betroffene jetzt prüfen sollten.

Pflegegeld: Neue Pflege-Regeln und schärfere Kontrollen ab Juli

Pflegegeld richtig sichern: Neue Prüfregeln ab Juli 2026

Ab Juli 2026 greifen neue Prüfregeln, die das Pflegegeld nicht erhöhen, aber deutlich stärker kontrollieren. Wer Pflegeleistungen zu Hause organisiert, muss seine Pflegesituation genauer belegen und Beratungsfristen im Blick behalten. Der Ratgeber zeigt, wie Sie Ihr Pflegegeld sichern und wichtige Zusatzleistungen wie Entlastungsbetrag und Entlastungsbudget optimal nutzen.

Rentenerhöhung 2026 um 4,24 % nach Rentenwertbestimmungsverordnung

Tabelle: Rentenerhöhung 2026 – so viel von 4,24 Prozent bleibt netto übrig

Zum 1. Juli 2026 steigen die Renten in Deutschland um 4,24 Prozent – das betrifft rund 21 Millionen Menschen. Doch was nach einem kräftigen Plus klingt, schrumpft durch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge sowie mögliche Steuern deutlich zusammen. Dieser Ratgeber zeigt, wie viel bei verschiedenen Rentenhöhen tatsächlich netto ankommt und worauf Sie jetzt achten sollten.

Zahl der Arbeitslosen geht zurück - Staat spart Arbeitslosengeld im Mai 2026

Arbeitslosigkeit Mai 2026: Unter drei Millionen – Staat spart Arbeitslosengeld

Im Mai 2026 ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland erstmals in diesem Jahr wieder unter drei Millionen gesunken – auf rund 2,95 Millionen. Trotz des Rückgangs bleibt die Arbeitslosigkeit höher als 2025, die Frühjahrsbelebung fällt schwach aus und von einer Trendwende kann nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit noch keine Rede sein.

Pflegegeld: Frist nicht verpassen - sonst verlieren Sie Ansprüche

Pflegegeld: Diese Frist dürfen Sie nicht verpassen

Ab 2026 können Leistungen der Verhinderungspflege nur noch für das laufende und das vorherige Kalenderjahr abgerechnet werden – verspätete Anträge verfallen endgültig. Wer Pflegegeld bezieht und Angehörige zu Hause pflegt, muss seine Belege deshalb deutlich strukturierter sammeln und fristgerecht einreichen, um keine Hunderte oder Tausende Euro zu verlieren. In unserem Ratgeber erfahren Sie, welche Fristen jetzt gelten, welche typischen Fehler zum Anspruchsverlust führen und wie Sie Ihre Pflegeleistungen optimal ausschöpfen.

Familienversicherung ab 2028 drastisch teurer

Familienversicherung wird teuer: Wie Ehepaare ab 2028 drastisch zahlen müssen

Ab 2028 wird die Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung für viele Ehepartner deutlich teurer. Kinder und bestimmte Härtefälle sollen zwar weiterhin beitragsfrei bleiben, doch für Millionen bisher mitversicherte Partner drohen spürbare Mehrkosten. Der Artikel erklärt, wer besonders betroffen ist und welche Schritte Sie schon jetzt planen sollten.

Volle Erwerbsminderungsrente bei Schwerbehinderung

Volle Erwerbsminderungsrente: Neue Chancen für Menschen mit Behinderung

Menschen mit Behinderung können eine volle Erwerbsminderungsrente erhalten, wenn sie auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weniger als drei Stunden täglich arbeiten können und bestimmte Wartezeiten erfüllen. Für Beschäftigte in Werkstätten gelten dabei Sonderregeln: Nach 20 Jahren Versicherungszeit besteht oft ein Rentenanspruch, ohne dass die Tätigkeit in der WfbM aufgegeben werden muss.

Änderungen Rente Juni 2026

Rente im Juni 2026: Diese Änderungen müssen Sie als (künftiger) Rentner kennen

Im Juni 2026 legt die Politik die Rentenerhöhung zum 1. Juli fest und die Deutsche Rentenversicherung bereitet die Auszahlungen vor. Ein Teil der Rentner sieht die höhere Rente schon Ende Juni, andere erst Ende Juli – außerdem werden Zahltag, neue Rentenzugänge und Zurechnungszeiten für Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenrenten wichtig.

Rente nach der Scheidung

Altersvorsorge nach Scheidung: So schützen Sie Ihre Rente!

Nach einer Scheidung geraten Altersvorsorge und Rente leicht ins Hintertreffen: Rentenansprüche werden geteilt, Vermögen neu verteilt und oft bleibt weniger Spielraum zum Sparen. Wer Versorgungsausgleich, Zugewinnausgleich und staatliche Hilfen kennt und aktiv eigene Vorsorge aufbaut, kann die Rentenlücke deutlich verringern und im Alter besser abgesichert sein.