Rente mit 63 vor dem Aus: Diese Jahrgänge zittern jetzt um ihre Frührente
Jahrzehntelang gearbeitet, den Ruhestand fest verplant – und jetzt das: Die Rente mit 63 steht vor dem Aus. Für manche Jahrgänge tickt die Uhr schneller, als sie denken.
Jahrzehntelang gearbeitet, den Ruhestand fest verplant – und jetzt das: Die Rente mit 63 steht vor dem Aus. Für manche Jahrgänge tickt die Uhr schneller, als sie denken.
Die Rente soll laut Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung in den nächsten zehn Jahren real weiter steigen – aber deutlich langsamer als in den letzten Inflationsjahren, während zugleich der Beitragssatz spürbar anzieht. Für heutige und künftige Rentner heißt das: mehr Euro auf dem Konto, aber ein sinkender Abstand zu den Löhnen und langfristig steigende Belastungen für Beitragszahler. Alle Einzelheiten zu den aktuellen Zahlen hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!
Wenn der Ehepartner stirbt, zählt jeder Euro. Viele Beamtenwitwen sind schockiert, wie wenig von der Pension am Ende wirklich bleibt.
Die Rente mit 70 ist noch nicht beschlossen, doch erste Szenarien zeigen, welche Jahrgänge von einem späteren Rentenbeginn betroffen wären. Der Artikel erklärt die aktuelle Rechtslage, mögliche Reformmodelle und was Versicherte jetzt konkret für ihre Altersvorsorge tun sollten.
Laut einer IAB-Studie vom Februar 2026 übersteigen bei 35 Prozent aller Neuzugänge in die Grundsicherung die Wohnkosten bereits beim Einstieg den kommunalen Richtwert – bei rund sieben Prozent liegt die Miete sogar über dem Anderthalbfachen. Ab dem 1. Juli 2026 gilt genau diese Grenze als neue gesetzliche Obergrenze auch innerhalb der Karenzzeit. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, ältere Menschen und Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung.
Die Entscheidung des OLG München (Beschluss vom 06.03.2024, Az. 2 UF 1201/23 e) ist ein echter Meilenstein im Elternunterhalt: Der Selbstbehalt des unterhaltspflichtigen Kindes wird auf 5.500 Euro netto im Monat angehoben und damit deutlich zugunsten der Kinder verschoben. Für viele Angehörige bedeutet das: Trotz hohem Einkommen kann die Verpflichtung, Elternunterhalt zu zahlen, künftig entfallen oder deutlich geringer ausfallen. Einzelheiten zu dem wegweisenden Urteil hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!
Sie hat gearbeitet, Kinder großgezogen, Steuern gezahlt – und steht nun vor dem Nichts. Weil sie nicht zurück in die gesetzliche Krankenkasse darf.
Millionen Deutsche träumen von einer sicheren Rente – und sparen doch am falschen Ende. Während der Staat die private Altersvorsorge gerade grundlegend reformiert hat, liegt das meiste Geld weiterhin auf zinsarmen Konten. Was sich jetzt konkret ändert und warum Zögern teuer werden kann.
Mehr Geld auf dem Konto – und trotzdem ärmer als gedacht? Millionen Rentnerinnen und Rentner bekommen seit Juli mehr Rente. Doch die Armutsgrenze ist noch schneller gestiegen. Finden Sie heraus, wo Sie wirklich stehen.
Millionen Rentner zahlen jedes Jahr zu viel Steuern, ohne es zu wissen. Ein neues Gesetz und höhere Freibeträge könnten 2026 für viele bares Geld bedeuten – wer jetzt nicht hinschaut, verschenkt am Ende Hunderte Euro.
Nur noch ein Jahr bis zur Rente – doch das entscheidende Rennen startet jetzt: Rentenkonto prüfen, Rentenantrag vorbereiten, Krankenversicherung klären, Vorsorgeordner sortieren und Nebeneinkünfte planen. Wer diese Schritte rechtzeitig geht, sichert sich mehr Geld und weniger Stress im Ruhestand.
Viele Ehrenamtliche hoffen, dass ihr Einsatz die spätere Rente erhöht. Tatsächlich bringen nur bestimmte Tätigkeiten wie häusliche Pflege oder Freiwilligendienste zusätzliche Rentenpunkte, klassisches Ehrenamt im Verein dagegen nicht. Aufwandsentschädigungen sind für Altersrentner meist rentunschädlich, solange sie nur Aufwendungen abgelten. Neue Petitionen verlangen eigene Ehrenamtspunkte für Feuerwehr und THW, doch gesetzliche Regelungen fehlen bislang.
Ein Ausweis, der keiner sein soll, ein Parkplatz, der jemand anderem fehlt: Warum dieser Fall aus Hannover so viele Menschen wütend macht und was Betroffenen jetzt wirklich zusteht.
Mit Schwerbehinderung früher aufhören zu arbeiten klingt nach Erleichterung – doch ein falscher Zeitpunkt kann die Rente für immer schmälern. Was jetzt wirklich zählt.
Kindergeld oder Kinderfreibetrag – die Entscheidung fällt heimlich im Finanzamt, ohne dass Eltern es merken. 2026 sind beide Beträge gestiegen. Wer profitiert wirklich mehr?
Familienministerin Karin Prien will das Basiselterngeld ab November 2027 von 14 auf 12 Monate verkürzen. Die volle Bezugsdauer sollen Paare nur erhalten, wenn sowohl Mutter als auch Vater jeweils mindestens drei Monate Elternzeit nehmen. Gleichzeitig steigt der Mindestbetrag von 300 auf 330 Euro, der Höchstbetrag von 1.800 auf 1.900 Euro. Der Gesetzentwurf ist noch nicht beschlossen – für Kinder vor dem 1. November 2027 gelten weiterhin die bisherigen Elterngeld‑Regeln.
Das BSG-Urteil B 4 AS 9/20 R stärkt Bürgergeld-Beziehende beim Umgang mit Steuerrückerstattungen als Einkommen. Jobcenter dürfen einmalige Zahlungen nicht schematisch auf mehrere Monate verteilen, wenn dadurch das Existenzminimum unterschritten wird. Leistungsberechtigte können sich auf das Urteil berufen und fehlerhafte Bescheide anfechten.
Ein Leben lang gearbeitet – und trotzdem hängt die Rentenhöhe stark davon ab, wo man wohnt und ob man Mann oder Frau ist. Neue Zahlen zeigen einen Unterschied von über 500 Euro im Monat. Wo Rentnerinnen und Rentner am besten dastehen und was die Erhöhung 2026 daran ändert.
67, 69, 70 oder gar 72 – seit Monaten wird über ein höheres Rentenalter gestritten. Jetzt liegt der offizielle Fahrplan der Bundesregierung auf dem Tisch. Was wirklich geplant ist, überrascht viele – und trifft vor allem eine Generation besonders hart.
Der Bundestag hat entschieden: Millionen gesetzlich Versicherte müssen sich ab 2027 auf spürbare Mehrkosten einstellen. Was sich bei Zahnersatz, Familienversicherung und Zuzahlungen konkret ändert – und wer jetzt handeln sollte.
Viele Anträge scheitern, weil ein wichtiges Detail übersehen wird: Das Modul „Umgang mit der Krankheit“ kann über den Pflegegrad entscheiden – und kaum jemand weiß es!
Eine Waisenrente endet nicht zwangsläufig mit dem 18. Geburtstag: Wer zur Schule geht, studiert, eine Ausbildung macht oder einen Freiwilligendienst leistet, kann sie grundsätzlich bis zum 27. Lebensjahr weiter erhalten. Auch bei Behinderung und fehlender eigener Erwerbsfähigkeit ist eine Verlängerung möglich. Übergangszeiten von bis zu vier Monaten zwischen zwei Ausbildungsabschnitten sind ausdrücklich abgesichert, wenn der nächste Schritt geplant ist.
Die Rentenkommission will das Rentenalter an die Lebenserwartung koppeln und langfristig eine Rente mit 70 ermöglichen. Zugleich sollen die Rente mit 63 auslaufen, eine Aktienrente eingeführt und mehr Berufsgruppen in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden.
Ein Schluck Limonade, ein Stück Alltag – doch schon bald könnte genau das teurer werden. Die Bundesregierung zieht ihre Zuckersteuer vor, und wer im Alter mit jedem Euro rechnen muss, spürt die Folgen zuerst an der Supermarktkasse.
Ab 2026 gelten beim Grad der Behinderung (GdB) strengere Regeln – mit Folgen für Rente, Kündigungsschutz und Steuervorteile. Wer jetzt unbedacht einen Änderungsantrag stellt oder seine Einschränkungen nur knapp beschreibt, riskiert eine Herabstufung. Entscheidend ist nicht mehr die Diagnose, sondern wie stark Ihr Alltag tatsächlich beeinträchtigt ist. Der Artikel zeigt, worauf Sie jetzt achten müssen und wie Sie typische Fallstricke vermeiden.
Die Rentenkommission will den Zugang zur Erwerbsminderungsrente für Menschen mit krankheitsbedingtem Berufsausfall erleichtern. Der Artikel erklärt den aktuellen Rechtsstand, typische Hürden und was die Reformvorschläge für Beschäftigte in belastenden Berufen bedeuten.
Das Familienpflegegeld ist 2026 noch nicht beschlossen – kein Kabinettsbeschluss, kein Referentenentwurf, kein Startdatum. Wer auf den neuen Lohnersatz für pflegende Angehörige wartet, sollte stattdessen die bestehenden Leistungen kennen: von Pflegeunterstützungsgeld bis zum gemeinsamen Jahresbudget für Verhinderungspflege. Alles Wichtige zum aktuellen Stand hier im Überblick.
Das Ifo‑Institut schlägt vor, die Mütterrente über vier Jahre hinweg um 50 Prozent zu reduzieren – CSU und andere Akteure lehnen das ab. Gleichzeitig ist mit der Mütterrente III eine Ausweitung der Kindererziehungszeiten ab 2027/2028 geplant. Lesen Sie hier, wie die Mütterrente funktioniert, welche Szenarien diskutiert werden und was das für Ihre Rentenansprüche bedeuten könnte.
Die Rentenkommission will Minijobs in ihrer bisherigen Form weitgehend abschaffen und nur noch für Schüler ermöglichen. Künftig sollen Minijobber voll in die Sozialversicherung einzahlen, um mehr Rentenansprüche aufzubauen und Altersarmut zu vermeiden. Arbeitgeber und Verbände warnen dagegen vor steigenden Kosten und Personalmangel. Für Millionen Beschäftigte stellt sich die Frage, wie sie Einkommen, Flexibilität und künftige Rente neu austarieren.
Die Bundesregierung streitet heftig über die Zukunft der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren. Während Kanzler Merz und Arbeitsministerin Bas die komplette Rentenreform umsetzen wollen, stellt sich SPD‑Generalsekretär Klüssendorf gegen die Abschaffung der „Rente mit 63“. Ost‑Ministerpräsidenten und Sozialverbände warnen vor harten Einschnitten für langjährig Versicherte. Der Ausgang des Konflikts entscheidet, ob Millionen Beschäftigte weiterhin früher ohne Abschläge in Rente gehen können.