Rentenkommission legt 30 Reformvorschläge vor: Rentenalter steigt, Rente mit 63 fällt
Länger arbeiten, später Rente – und die Rente mit 63 weg. Die Rentenkommission hat entschieden. Was das für Sie bedeutet.
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Länger arbeiten, später Rente – und die Rente mit 63 weg. Die Rentenkommission hat entschieden. Was das für Sie bedeutet.
Für die Steuererklärung 2025 endet die Abgabefrist ohne Steuerberater am 31. Juli 2026. Gerade Rentner mit höheren Renten oder Zusatzeinkünften sind oft zur Abgabe verpflichtet. Der Artikel erklärt Pflichten, Fristen, Freibeträge und was bei Verspätung droht.
Ihr Schwerbehindertenausweis ist noch gültig – aber das Finanzamt interessiert das nicht. Ein BFH-Urteil kostet Rentner Tausende Euro. Und ab 2026 droht der nächste Fallstrick.
Jahrelang wurden Menschen mit starkem Übergewicht abgewiesen – jetzt hat das Bundessozialgericht entschieden: Wer wegen Adipositas und Begleiterkrankungen kaum noch gehen kann, hat Anspruch auf das Merkzeichen G. Was das konkret bedeutet.
Große Tabelle zum Vergleich: Ab dem 1. Juli 2026 wird härter durchgegriffen: das Bürgergeld wird durch die neue Grundsicherung für Arbeitsuchende (Grundsicherungsgeld) ersetzt. Unsere Vergleichstabelle zeigt übersichtlich die wesentlichen Änderungen im System des SGB II. Der Regelsatz bleibt unverändert, neue Regeln gelten aber bei Sanktionen, Schonvermögen und Arbeitspflicht.
Tausende Betroffene bekommen vom Versorgungsamt weniger GdB als ihnen zusteht — weil ein einziger ICD-Code in der Akte fehlt. Was Ärzte jetzt dokumentieren müssen.
Schülerinnen und Schüler aus Familien mit Grundsicherungsgeld dürfen 2026 deutlich mehr dazuverdienen, ohne dass das Jobcenter kürzt. Während Schülerjobs bis zur Minijob-Grenze anrechnungsfrei bleiben, sind Ferienjobs in den Schulferien sogar komplett freigestellt. Entscheidend sind Alter, Schulstatus und eine saubere Dokumentation gegenüber dem Jobcenter.
Eine Initiative von Rentnern bringt eine Milliardenfrage nach Karlsruhe: Wurden Rentenbeiträge zu stark für gesamtgesellschaftliche Aufgaben genutzt? Was das für Beitragszahler bedeuten könnte und welche Hürden das Verfahren hat.
Rund 3.245 Euro Eigenanteil im Monat — und das Sozialamt springt trotzdem nicht ein? Oft liegt es an drei Fehlern, die Familien beim Heimeinzug machen. Was wirklich gilt.
Millionen Rentner mit Höherversicherung zahlen jedes Jahr zu viel Steuern – ohne es zu wissen. Das Finanzamt korrigiert das nie von selbst. Wer jetzt nicht handelt, verschenkt bares Geld.
Viele akzeptieren den Herabstufungsbescheid ihrer Pflegekasse – und verlieren so über 250 Euro im Monat. Dabei gibt es ein Mittel, das sofort wirkt: den Widerspruch. Er stoppt die Kürzung – und die Pflegekasse muss die Beweislast tragen.
Wer das Kindergeld der Eltern als Darlehen deklariert, um mehr Wohngeld zu erhalten, verliert am Ende beides – das zeigt ein aktuelles Urteil aus Weimar, das viele Betroffene kalt erwischen könnte.
Viele Rentner zahlen Kfz-Steuer, obwohl sie gar nicht müssten. Wer einen Schwerbehindertenausweis mit dem richtigen Merkzeichen hat oder auf ein E-Auto umsteigt, kann hunderte Euro im Jahr sparen – aber nur, wenn er rechtzeitig den Antrag stellt.
Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent. Mehr als 150 Euro zusätzlich gibt es aber nur bei sehr hohen Bruttorenten ab etwa 3.550 Euro – die meisten Rentner erhalten deutlich geringere Aufschläge.
Viele Familien wissen nicht, dass die Pflegekasse bis zu 10.452 Euro für eine WG-Gründung zahlt – und schweigt dabei über die Frist, nach der das Geld für immer weg ist. Was jetzt gilt und wie man nichts verliert.
Wer Pflege braucht und die Kosten nicht zahlen kann, soll künftig schneller beim Sozialamt landen, das schlagen die Wirtschaftsweisen jetzt offen vor. Noch ist nichts entschieden, doch die Richtung der Debatte ist eindeutig.
Mit der Umstellung von Bürgergeld auf Grundsicherungsgeld kommt ab 1. Juli 2026 die „Nichterreichbarkeitsfiktion“: Wer drei Meldetermine im Jobcenter verpasst, kann als nicht erreichbar gelten – mit der Folge, dass alle Leistungen inklusive Miete und Krankenversicherung wegfallen. Sozialverbände warnen vor einem drastischen Sanktionsinstrument, während Betroffene ihre Erreichbarkeit und Terminwahrnehmung künftig noch ernster nehmen müssen.
Ab 2028 steigt der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung voraussichtlich sprunghaft von 18,6 auf fast 20 Prozent. Offizielle Regierungsprognosen und neue interne Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung zeigen, wie stark Beschäftigte und Arbeitgeber künftig belastet werden, um das Rentenniveau stabil zu halten.
Zum 1. Juli 2026 steigen Witwen- und Witwerrenten um 4,24 Prozent – doch für viele Hinterbliebene führt die Rentenerhöhung wegen strenger Einkommensanrechnung zu Kürzungen. Der Artikel erklärt, wer besonders betroffen ist, wie die Freibeträge funktionieren und was Sie jetzt prüfen sollten.
Ab 1. Juli 2026 müssen Grundsicherungsgeld‑Beziehende (ehem. Bürgergeld) ihre Eigenbemühungen zur Jobsuche detailliert dokumentieren. Wer zu wenig nachweist oder Termine versäumt, riskiert Kürzungen von bis zu 30 Prozent und im Extremfall den vollständigen Leistungswegfall.
Ein 17-Jähriger verdient in den Sommerferien 1.800 Euro – das Jobcenter kürzt kein Cent von den Familienleistungen. Klingt zu gut? Stimmt trotzdem. Aber wer das falsche Dokument einreicht, zahlt trotzdem drauf.
Witwenrenten werden streng auf eigenes Einkommen angerechnet – Fehler führen schnell zu hohen Rückforderungen. Der Artikel zeigt, wie Einkommens‑Bestandsschutz und Vertrauensschutz wirken und welche Schritte Sie gehen sollten, um Ihre Witwenrente zu sichern.
Ab Juli 2026 ersetzt die neue Grundsicherung das Bürgergeld und koppelt das Schonvermögen strikt an das Lebensalter. Jüngere Erwerbsfähige müssen Ersparnisse schneller einsetzen, während die Grundsicherung im Alter nach SGB XII mit pauschalen Freibeträgen weitgehend unverändert bleibt.
Wer neben der Witwenrente eigene Altersrente bezieht, muss mit Kürzungen rechnen. Der Artikel erklärt, wie der Freibetrag 2026 berechnet wird, bis zu welcher Höhe Ihre eigene Rente „unschädlich“ ist und wie die Deutsche Rentenversicherung die Kürzung genau durchführt.
Die Rentenformel ist heute in Ost und West gleich – trotzdem haben Rentnerinnen und Rentner im Osten im Schnitt Tausende Euro weniger im Jahr. Der Artikel erklärt die Gründe und zeigt, welche Ansprüche Betroffene jetzt prüfen sollten.
Ab 2027 startet die neue staatlich geförderte Wertpapierrente als Riester‑Nachfolger. Der Artikel zeigt, wie das Altersvorsorgedepot funktioniert, wer von den Zuschüssen profitiert und wie Sie den neuen Baustein mit ETF‑Depot, Rente und Immobilie kombinieren können.
Das Wohngeld muss 2027 per Gesetz steigen – doch die Bauministerin will gleichzeitig eine Milliarde Euro kürzen. Für 1,2 Millionen Haushalte hängt gerade sehr viel davon ab, ob das Gesetz oder die Haushaltspolitik gewinnt.
Die Rentenreform sorgt für Verunsicherung: Wird ausgerechnet bei der Mütterrente gespart? Der Artikel zeigt, warum die Mütterrente III ab 2027 sogar mehr bringt, wer profitiert und was Eltern mit Kindern vor 1992 jetzt tun sollten.
Die Rentenkommission legt ihren Bericht zur Reform der gesetzlichen Rente früher vor. Für Versicherte stellt sich jetzt die Frage, ob das Rentenalter weiter steigt und wie sicher das aktuelle Rentenniveau bleibt. Der Artikel erklärt den Stand der Dinge, mögliche Modelle und was Sie schon heute für Ihre Altersvorsorge tun können.