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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Landespflegegeld Bayern halbiert: Wer die 500 Euro 2026 noch bekommt und wann sie ausgezahlt werden

Landespflegegeld Bayern 2026: Nur noch 500 Euro – wer jetzt handeln muss

Bayern zahlt ab 2026 nur noch 500 Euro Landespflegegeld – das ist die Hälfte des bisherigen Betrags. Rund 400.000 Pflegebedürftige sind betroffen, die Auszahlung für 2026 erfolgt erst im Januar 2027. Wer noch keinen Antrag gestellt hat, muss bis spätestens 31. März 2027 handeln.

Pflegegeld 2026: Harte Fristen, verfallene Ansprüche – so retten Pflegebedürftige ihr Geld

Pflegegeld 2026: Neue 8-Wochen-Regel, 3.539 Euro Jahresbudget – und welche Fristen jetzt zählen

Seit dem 1. Januar 2026 wird das Pflegegeld bei Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten doppelt so lange weitergezahlt wie bisher – bis zu acht Wochen statt vier. Gleichzeitig steht ein gemeinsames Budget von 3.539 Euro für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege zur Verfügung, das bis Jahresende genutzt werden muss. Wer die neuen Fristen kennt, sichert sich mehrere Tausend Euro pro Jahr – wer sie verpasst, verliert den Anspruch unwiderruflich.

70 Euro pro Woche: Wenn die Pflegekasse zu spät entscheidet, gibt es bares Geld

Pflegekasse zu spät: 70 Euro pro Woche stehen Ihnen gesetzlich zu – und kommen automatisch

Wer einen Pflegegrad beantragt, hat Anspruch auf einen Bescheid innerhalb von 25 Arbeitstagen – kommt er später, schuldet die Pflegekasse 70 Euro pro begonnener Verzugswoche. Seit dem 1. Januar 2026 muss die Kasse diese Zahlung automatisch leisten, ohne dass Betroffene sie einfordern müssen. Was genau gilt, wann der Anspruch entfällt und wie Sie ihn durchsetzen, wenn die Zahlung ausbleibt.

Digitale Pflegeanwendungen: Bis zu 70 Euro monatlich aus der Pflegekasse – aber nur auf Antrag

Digitale Pflegeanwendungen: Bis zu 70 Euro monatlich aus der Pflegekasse – aber nur auf Antrag

Seit Januar 2026 können Pflegebedürftige bis zu 70 Euro monatlich von der Pflegekasse für zugelassene Pflege-Apps erhalten – zusätzlich zum Pflegegeld. Den Antrag müssen Betroffene selbst stellen, und die Leistung setzt voraus, dass die gewünschte App im offiziellen DiPA-Verzeichnis gelistet ist. Was zählt, ist der Pflegegrad – nicht die Schwerbehinderung.

Pläne für die Rente: jung und alt betroffen

Rentenpläne 2032–2045: Was in punkto Rente jetzt auf Jung und Alt in Deutschland zukommt

Die Rentenkommission hat weitreichende Pläne vorgelegt, die alle Generationen betreffen – von aktuellen Rentnern über rentennahe Jahrgänge bis zu jungen Beschäftigten. Vorgesehen sind eine neue Kapitalsäule, ein späteres Rentenalter, Änderungen bei Minijobs und Selbstständigen sowie zusätzliche Maßnahmen gegen Altersarmut.

Kontoauszüge vorlegen

Grundsicherungsgeld in Gefahr! Diese Fehler bei Kontoauszügen können zur Totalversagung durch das Jobcenter führen!

Jobcenter dürfen Bürgergeld / Grundsicherungsgeld bei fehlenden Kontoauszügen zu 100 Prozent versagen – aber nur, wenn die verlangte Mitwirkung rechtmäßig, erforderlich und zumutbar ist. Unzulässige Forderungen wie Kontoauszüge von Angehörigen oder fehlende Hinweise auf das Recht zur Schwärzung können Versagungsbescheide dagegen rechtswidrig machen.

Sozialreform 2026? Wohngeld, Grundsicherung, Kinderzuschlag!

Wohngeld Reformpläne: Bündelung mit Kinderzuschlag und Teil der Grundsicherung für Kinder – wie das funktionieren soll!

Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform des Sozialstaats, bei der auch Wohngeld, Kinderzuschlag und Leistungen für Kinder in der Grundsicherung stärker gebündelt werden sollen. Konkrete Gesetzestermine stehen noch aus, doch erste Projekte wie Wohngeld-Plus, Kindergrundsicherung und gemeinsame Antragswege bereiten die Zusammenlegung vor.

EM-Rente rückwirkend bewilligt - dennoch keine Nachzahlung

EM – Rente rückwirkend: Warum trotzdem oft keine Nachzahlung kommt

Wird eine Erwerbsminderungsrente rückwirkend bewilligt, bleibt von der erwarteten Nachzahlung oft nichts übrig. Das liegt an weitreichenden Verrechnungsmöglichkeiten mit Krankengeld, Arbeitslosengeld und bereits gezahlten Renten, die das Bundessozialgericht ausdrücklich bestätigt hat.

Schwerbehinderung und Amazon Prime: Wer den 50‑Prozent-Rabatt bekommt – und wer leer ausgeht

Amazon Prime zum halben Preis: Was schwerbehinderte Menschen wirklich brauchen – und ein verbreiteter Irrtum über das Merkzeichen RF

Menschen mit Schwerbehinderung können Amazon Prime zum halben Preis erhalten – aber nicht automatisch über den Schwerbehindertenausweis. Entscheidend ist ein anderer Nachweis: die vollständige Befreiung vom Rundfunkbeitrag oder ein kommunaler Sozialpass. Wer nur das Merkzeichen RF hat, sollte die Feinheit zwischen Ermäßigung und Befreiung kennen – sie entscheidet über den Rabatt.

Mietdeckel beim Grundsicherungsgeld

Neues Grundsicherungsgeld: So hart trifft der Mietdeckel ab Juli 2026

Ab 1. Juli 2026 übernimmt das Jobcenter beim neuen Grundsicherungsgeld Ihre Miete nur noch bis zur 1,5‑fachen Angemessenheitsgrenze – selbst in der Karenzzeit. Der Artikel erklärt, wie der Mietdeckel funktioniert, wer besonders betroffen ist und was Sie jetzt bei zu hohen Wohnkosten tun sollten.

Rentenkommission: 33 Reformideen für die Rente

33 Pläne für die Rente: Merz und SPD wollen alles umsetzen

Die Rentenkommission legt 33 Reformvorschläge vor – von späterem Renteneintritt über das Ende der „Rente mit 63“ bis hin zur neuen Kapitalrente. Merz und Bas wollen das Paket weitgehend vollständig umsetzen, mit spürbaren Folgen für Beitragszahler und Rentner.

Rentenalter bei Frührrente steigt von 63 auf 64 Jahr - Empfehlung Rentenkommission

Frührente erst ab 64: Rentenkommission stellt Weichen neu

Die Rentenkommission will Frührente mit Abschlägen erst ab 64 und die bisherige „Rente mit 63“ abschaffen. Der Artikel erklärt, was heute gilt, welche Änderungen empfohlen werden und wie sich das auf die Rentenplanung von langjährig Versicherten auswirken kann.

Pflegegeld: Warum die 42 Euro für Pflegehilfsmittel kaum genutzt werden – und wie Familien sie jetzt sichern

Pflegehilfsmittel: 42 Euro monatlich stehen auf dem Spiel – warum Betroffene jetzt handeln sollten

Die monatliche Pauschale von 42 Euro für Pflegehilfsmittel ist aktuell noch gesetzlich verankert – doch ein Reformgesetz plant ihre Abschaffung als eigenständige Leistung, voraussichtlich ab 2027. Wer einen Pflegegrad hat und zu Hause versorgt wird, sollte den Anspruch jetzt stellen, bevor sich die Rechtslage ändert. Bis zu 504 Euro im Jahr stehen auf dem Spiel.

Pflegegrad und Führerschein

Pflegegrad und Führerschein 2026: Was gilt – und was Falschmeldungen verschweigen

Wer einen Pflegegrad erhält, verliert in Deutschland nicht automatisch den Führerschein – das ist rechtlich eindeutig. Entscheidend ist allein die individuelle Fahreignung nach der Fahrerlaubnis-Verordnung, nicht der Pflegebescheid. Trotzdem verunsichern Falschmeldungen über angebliche Senioren-Fahrverbote weiterhin Hunderttausende Betroffene.