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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Inklusion 2026: Viele Arbeitgeber verfehlen die Schwerbehinderten‑Quote

Jeder vierte Betrieb beschäftigt keinen einzigen schwerbehinderten Menschen

Neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen: Fast jeder vierte Betrieb in Deutschland beschäftigt keinen einzigen schwerbehinderten Menschen – obwohl das Gesetz es verlangt. Wer die Quote verfehlt, zahlt seit 2025 bis zu 815 Euro pro Monat und unbesetztem Pflichtplatz.

Rentenkommission schlägt vor: Rentenalter anheben

Rentenkommission: Renteneintritt ab 2031 stufenweise später – was bedeutet das 2:1‑Modell?

Die Rentenkommission empfiehlt, das Renteneintrittsalter ab 2031 an die steigende Lebenserwartung zu koppeln. Nach dem 2:1‑Modell würden längere Lebensjahre zu etwas mehr Erwerbs‑ und etwas mehr Rentenzeit führen. Nach aktuellen Prognosen soll die Regelaltersgrenze zwischen 2031 und 2041 schrittweise von 67 auf 67,5 Jahre steigen.

Bürgergeld - Neue Grundsicherung

Bürgergeld-Reform: Tabelle zeigt, wo die neue Grundsicherung härter ist

Das Bürgergeld bleibt 2026 bei 563 Euro – gleichzeitig zieht der Staat die Zügel spürbar an. Zum 1. Juli 2026 wird es in eine neue Grundsicherung überführt, mit strengeren Pflichten und schärferen Sanktionen. Auch bei Vermögen und einmaligen Hilfen wie Nachzahlungen drohen genauere Prüfungen und mehr Ablehnungen. Der Artikel zeigt, was Leistungsberechtigte jetzt wissen und ab Sommer 2026 beachten müssen.

Krankenkassen-Sparpaket kostet viel Geld für Arbeitnehmer und Rentner

Krankenkassen-Sparpaket: Warum bald vor allem Rentner und Arbeitnehmer mehr zahlen

Das Krankenkassen-Sparpaket ist beschlossen und macht Gesundheit für Millionen Versicherte teurer. Rentner und Arbeitnehmer zahlen mehr Zuzahlungen und Beiträge. Besonders die Familienversicherung und die Beitragsbemessungsgrenze sorgen für spürbare Mehrbelastungen. Betroffene sollten frühzeitig prüfen, wie sie die Folgen abfedern können.

Bundessozialgericht kippt strenge Praxis bei Adipositas und Merkzeichen G

Bundessozialgericht kippt strenge Praxis bei Adipositas und Merkzeichen G

Kaum noch 100 Meter am Stück laufen können, aber trotzdem kein Merkzeichen G bekommen? Ein Mann aus Niedersachsen kämpfte sich bis vor das Bundessozialgericht – und gewann. Was das Urteil für Millionen Betroffene mit starkem Übergewicht bedeutet.

Rentenreform: Auswirkungen auf Bestandsrentner

Rentenkommission 2026: Was sich für die laufende Rente ändert, also für heutige Rentner

Die Rentenkommission empfiehlt keine Kürzungen laufender Renten, sondern eine gedämpfte Rentenanpassung ab 2032. Bis 2031 bleibt ein Rentenniveau von mindestens 48 Prozent gesichert, die Renten steigen weiter mit den Einkommen. Zugleich soll eine verpflichtende Kapitalrente eingeführt und die Beitragsbasis verbreitert werden, um das Versorgungsniveau langfristig auf 70 Prozent des letzten Nettoeinkommens zu erhöhen. Für heutige Rentner heißt das: stabile Renten ohne Kürzungen, aber langsamere Erhöhungen.

Neue Fristen fix: So verändert sich der Schwerbehindertenausweis

Neue Fristen fix: So verändert sich der Schwerbehindertenausweis

Millionen Menschen mit Schwerbehinderung warten auf ein Versprechen aus dem Koalitionsvertrag. Jetzt gibt es erstmals konkrete Fristen und einen europäischen Fahrplan – doch nicht alles kommt so schnell, wie viele hoffen.

Schwerbehindertenausweis im Ausland: Nur zwei Nachbarländer sagen Ja

Schwerbehindertenausweis im Ausland: Nur zwei Nachbarländer sagen Ja

Ein Ausweis, der an der Grenze plötzlich nichts mehr wert ist: Millionen Menschen mit Behinderung merken es erst im Zug, an der Museumskasse oder am Schalter – und zahlen drauf. Bis der EU-weite Ausweis kommt, dauert es noch Jahre.

Grundrente 2027

Grundrente 2027: Neue Einkommensgrenzen schützen mehr Zuverdienst der Rentner

Die Grundrente bleibt einkommensabhängig, doch ab 2027 steigen die Freibeträge deutlich. Alleinstehende behalten den vollen Zuschlag bis 1.555 Euro Einkommen, Ehepaare bis 2.426 Euro. Einkommen darüber wird stufenweise angerechnet – zunächst nur zu 60 Prozent, ab einer zweiten Grenze teilweise vollständig. Maßgeblich für die Prüfung sind meist die Steuerdaten aus dem Jahr 2024.

EM Rente Juli 2026: Änderungen

Erwerbsminderungsrente 2026: Mehr Geld, mehr Hinzuverdienst – wichtige Änderungen im Juli

2026 bringt für Erwerbsminderungsrentner höhere Hinzuverdienstgrenzen und damit mehr Spielraum für Nebenjobs. Zum 1. Juli steigen alle Renten um 4,24 Prozent, weil der aktuelle Rentenwert angehoben wird. Neue EM‑Renten profitieren zusätzlich von einer längeren Zurechnungszeit, die die Rentenhöhe verbessert. Der Zuschlag für ältere EM‑Renten wird seit Dezember 2025 vollständig in die laufende Zahlung integriert.

Schwerbehinderung: Darum endet der Verschlimmerungsantrag oft in einer Herabstufung

Warum ein Antrag auf mehr Behinderung oft nach hinten losgeht

Wer eine Verschlechterung seiner Behinderung melden will, hofft auf mehr Unterstützung. Sozialverbände warnen jedoch: Der Antrag öffnet dem Versorgungsamt die Tür zur kompletten Neubewertung – mit dem Risiko, am Ende schlechter dazustehen als vorher.

Schwerbehinderung und fester Job: Chancen durch § 16i SGB II

Job trotz Schwerbehinderung: Fünf Jahre voller Lohnzuschuss für Arbeitgeber

Schwerbehinderte Langzeitleistungsbeziehende gelten am Arbeitsmarkt oft als chancenlos. Ein Förderinstrument des Jobcenters kann das ändern: bis zu fünf Jahre Lohnkostenzuschuss, volle Sozialversicherung und verpflichtendes Coaching für Arbeitgeber, die sich trauen.

Neue Grundsicherung: Kleine Zuverdienste

Neue Grundsicherung: So viel Zuverdienst bleibt wirklich anrechnungsfrei

Mit der neuen Grundsicherung wird der Zuverdienst stärker in den Fokus gerückt. Kleine Nebeneinkünfte sollen künftig nur noch zur Hälfte anrechnungsfrei bleiben, während bisher gestaffelte Freibeträge galten. Gleichzeitig bleiben der Grundfreibetrag von 100 Euro und Sonderregeln für junge Menschen und Ferienjobs bestehen. Der Artikel erklärt, wie sich die neue Logik auf Minijobs auswirkt und wie Sie Ihren Anspruch mit Zuverdienst realistisch berechnen können.

Krankmeldung bei neue Grundsicherung

Neue Grundsicherung: Wann das Jobcenter Ihre AU anzweifeln darf

Mit der neuen Grundsicherung werden Krankmeldungen beim Jobcenter sensibler behandelt. Wiederholte Krankschreibungen zu Meldeterminen gelten künftig ausdrücklich als Anlass für Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit. Statt die AU einfach abzulehnen, muss das Jobcenter den Ärztlichen Dienst einschalten und ein Gutachten einholen.Wann eine ärztliche Bescheinigung genügt, wann Untersuchungen drohen und welche Rechte Sie dabei haben!

Rente für Aussiedler und Vertriebene

Rente für Aussiedler und Vertriebene: Wer wann Anspruch hat

Viele Aussiedler und Vertriebene sind unsicher, ob ihre im Herkunftsland erarbeiteten Zeiten für eine Rente in Deutschland zählen. Das Fremdrentengesetz ermöglicht die Anrechnung von Beschäftigungs- und Erziehungszeiten, setzt aber strenge Obergrenzen bei den Entgeltpunkten. Gleichzeitig verbessert die Grundrente die Altersversorgung langjährig Versicherter mit niedrigen Einkommen, einschließlich Aussiedlern und Spätaussiedlern.Welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, wie Sie Ihre Zeiten nachweisen und wann Sie mit einer eigenen Rente rechnen können!

Kindergeld ohne Antrag

Kindergeld ohne Antrag ab 2027: Was Eltern wissen müssen!

Der Bundestag hat beschlossen, dass Kindergeld ab 2027 schrittweise automatisch ausgezahlt wird – ohne Antrag der Eltern. In zwei Stufen werden zunächst Geburten ab dem zweiten Kind und später auch Erstgeborene in das neue System einbezogen. Voraussetzung ist, dass mindestens ein Elternteil mit dem Kind in Deutschland lebt, hier arbeitet und seine IBAN den Behörden bekannt ist. Wie die automatische Auszahlung funktioniert, wer profitiert und was Eltern jetzt vorbereiten sollten!

Gesundheitsreform beschlossen

Gesundheits-Sparpaket vom Bundestag beschlossen: Was jetzt auf Versicherte und ihre Familien zukommt!

Der Bundestag hat ein umfassendes Gesundheits-Sparpaket beschlossen, das Milliarden einsparen und die Finanzen der Krankenkassen stabilisieren soll. Versicherte profitieren zunächst von gedämpften Zusatzbeiträgen, müssen aber mit engeren Spielräumen bei Leistungen und Versorgung rechnen. Ärztinnen, Ärzte und Kliniken warnen vor spürbaren Belastungen und möglichen Folgen für Wartezeiten und Versorgungsqualität.