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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

168,90 Euro weniger beim ersten Pflichtverstoß ab dem 1. Juli 2026 beim Grundsicherungsgeld

Grundsicherungsgeld ab Juli: So hart trifft Sie die 168,90‑Euro‑Kürzung

Mit dem Grundsicherungsgeld ab 1. Juli 2026 drohen härtere Sanktionen: Bereits die erste Pflichtverletzung kann den Regelbedarf drei Monate lang um 168,90 Euro kürzen. Der Artikel erklärt, was als Pflichtverstoß gilt, wie sich die Kürzung berechnet und welche Rechte Sie bei Sanktionsbescheiden haben.

31. Juli 2026: Frist für die Steuererklärung für Rentner

Steuererklärung für Rentner: Frist bis 31. Juli 2026 – Erstattungen möglich

Bis zum 31. Juli 2026 müssen viele Rentner ihre Steuererklärung für das Jahr 2025 abgeben – vor allem, wenn ihre Einkünfte über dem Grundfreibetrag liegen. Gleichzeitig kann sich eine freiwillige Steuererklärung lohnen, weil abzugsfähige Kosten häufig zu einer Erstattung führen. Der Artikel erklärt, wer jetzt handeln sollte und welche aktuellen Werte und Regeln 2026 gelten.

Rente mit 63 vor dem Aus

OECD gegen „Rente mit 63“: Was Deutschlands Ruhestand droht

Ein OECD‑Gremium drängt Deutschland, die „Rente mit 63“ zurückzufahren und das Rentenalter an die steigende Lebenserwartung zu koppeln. Während die Politik zögert, wächst der Reformdruck – vor allem jüngere Jahrgänge müssen mit weniger großzügigen Frührenten rechnen.

Rente in den Niederlanden - Vorbild für Deutschland?

Rente wie in den Niederlanden: Vorbild für Deutschland?

Die Niederlande gelten als Musterknabe bei der Altersvorsorge: Grundrente, starke Betriebsrenten und Kapitaldeckung sorgen für hohe Renten. Doch auch dort steigen Rentenalter und Reformdruck – Deutschland kann vieles übernehmen, braucht aber eine eigene, angepasste Lösung.

Senior sitzt im Rollstuhl

BSG-Urteil stärkt Grenzen bei rückwirkender Änderung des GdB

Ein aktuelles BSG-Urteil zeigt, warum eine rückwirkende Änderung des GdB nicht automatisch mehr Rente bedeutet. Für Betroffene kommt es auf den richtigen Zeitpunkt, saubere Nachweise und die engen Grenzen des Sozialrechts an.

540 Euro vom Staat als Zulage für die pivate Rente

Privat für die Rente vorsorgen: 540 Euro Zuschlag vom Staat – wie, wann, wo?

Ab 2027 unterstützt der Staat private Altersvorsorge mit einer neuen Grundzulage von bis zu 540 Euro im Jahr. Wer 1.800 Euro jährlich in ein förderfähiges Altersvorsorgedepot einzahlt, erhält für jeden Spar-Euro einen gestaffelten Zuschuss. Der Artikel erklärt, wie die Förderung funktioniert, wer sie nutzen kann und wie Sie Ihre Sparrate optimal wählen.

Rente - diese Schlagzeilen machen depressiv

Rente -„Schock“ 2026: Was hinter den bitteren Zahlen steckt

Millionen Rentner in Deutschland erhalten unter 950 Euro gesetzliche Rente, zugleich steigt die Armutsgefährdung im Alter deutlich. 2026 sorgt zudem ein höherer Krankenkassen-Zusatzbeitrag dafür, dass vielen trotz unveränderter Bruttorente weniger Netto bleibt. Der Artikel erklärt die wichtigsten Zahlen, Hintergründe und Konsequenzen.

Rentenbeitrag steigt auf 19,9 Prozent 2028

Schmiedehammer in der Rente – zahlen wir ab 2028 wirklich 19,9 Prozent Beitrag?

Neue Prognosen der Deutschen Rentenversicherung sehen den Rentenbeitrag 2028 bei 19,9 Prozent – ein Sprung von 1,3 Prozentpunkten. Für Beschäftigte bedeutet das spürbar weniger Netto, während die Rentenkasse zusätzlich Milliarden erhält. Ob die Politik den Beitragssatz noch dämpft, ist derzeit offen.

Inflation bei fast 3 Prozent - was das für Grundsicherung, Bürgergeld und Rente bedeutet

Energiepreise explodieren: Reichen Rente und 563 € Grundsicherungsgeld 2026 noch zum Leben?

Der Iran-Krieg hat die Inflation in Deutschland im April 2026 auf 2,9 Prozent getrieben; besonders stark verteuert haben sich Heizenergie und Kraftstoffe. Für Rentner sowie Beziehende von Grundsicherung oder Bürgergeld bedeutet das spürbare Einschnitte beim Budget – der Artikel erklärt, wie stark diese Gruppen betroffen sind und welche sozialrechtlichen Entlastungsmöglichkeiten es gibt.

Steuern und Abgaben auf die Rente

Abzüge auf die Rente: Wie viel Netto Ihnen 2026 wirklich bleibt!

Von der Bruttorente gehen zunächst rund 11 bis 12 Prozent für Kranken- und Pflegeversicherung ab, bevor überhaupt Steuern ins Spiel kommen. Neurentner des Jahrgangs 2026 müssen zudem 84 Prozent ihrer gesetzlichen Rente versteuern – Einkommensteuer fällt aber nur an, wenn ihr zu versteuerndes Einkommen über dem Grundfreibetrag liegt.

Rentenerhöhung und Minijob - Problem?

Rentenerhöhung und Minijob: Wie sich 2026 mehr Arbeiten auf Ihre Rente auswirkt

Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent – und viele Rentner verdienen zusätzlich in einem Minijob bis 520 Euro im Monat. Während die Rentenerhöhung auch die Sozialabgaben leicht erhöht, bleibt das Minijob‐Einkommen meist weitgehend beitragsfrei; kritisch wird es erst, wenn Rente plus Minijob den steuerlichen Grundfreibetrag überschreiten.

Rentenerhöhung 2026 übersteigt Inflation

Rentenerhöhung schlägt Inflation: Wie viel mehr Kaufkraft bleibt Rentnern wirklich?

Zum 1. Juli 2026 steigen alle gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent – und damit stärker als die aktuelle Inflationsrate von rund 2,7 bis knapp 3 Prozent. Für die meisten Ruheständler bedeutet das ein reales Plus an Kaufkraft, auch wenn ein Teil der Erhöhung durch steigende Preise und Sozialabgaben aufgezehrt wird.

Rente: zurück in die gesetzliche Krankenversicherung

Schon in Rente und Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse: Welche Chancen Rentner haben

Viele privat oder freiwillig versicherte Rentner wollen wegen hoher Beiträge zurück in die gesetzliche Krankenkasse. Entscheidend sind die 9/10‑Regel der Vorversicherungszeit und die Anrechnung von Kindererziehungszeiten – wer diese Voraussetzungen erfüllt, kann in die beitragsgünstige Krankenversicherung der Rentner (KVdR) wechseln.

EM-Rente unter Druck

EM – Rente bei der geplanten Reform benachteiligt – viele Rentner könnten verlieren

Die geplante Rentenreform stärkt vor allem das Rentenniveau der Altersrente – Erwerbsminderungsrentner bleiben dagegen vielfach auf niedrigen Leistungen sitzen. Zwar bringen Zuschläge und höhere Hinzuverdienstgrenzen ab 2025/2026 spürbare Verbesserungen, zahlreiche Bestandsrentner profitieren aber nur begrenzt und sind weiterhin auf ergänzende Grundsicherung angewiesen.

Pflegefall: greift Sozialamt nach dem Eigenheim?

Pflegefall und Eigenheim: Wann das Sozialamt wirklich auf Ihr Haus zugreifen darf

Im Pflegefall prüft das Sozialamt genau, ob Eigenheim und Vermögen zur Finanzierung der Heimkosten eingesetzt werden müssen. Geschützt sind allerdings ein angemessenes, weiterhin bewohntes Hausgrundstück und Vermögen innerhalb der Freibeträge – problematisch bleiben vor allem leerstehende oder zu große Immobilien.

Niveau der Rente auf 48 Prozent - was das heißt

Versorgungsniveau in der Rente: Warum 48 Prozent nicht die ganze Wahrheit sind

Das offizielle Rentenniveau von 48 Prozent beschreibt nur die Leistung der gesetzlichen Standardrente – Ihr tatsächliches Versorgungsniveau kann deutlich darüber oder darunter liegen. Entscheidend ist, wie gut gesetzliche Rente, betriebliche Altersversorgung und private Vorsorge zusammenspielen und ob Sie damit die empfohlenen 70 bis 80 Prozent Ihres letzten Nettoeinkommens im Ruhestand erreichen.

Wohngeld: Größe der Wohnung für Einzelperson

Wohngeld für Singles: Wie groß darf die Wohnung sein?

Viele Singles glauben, eine „zu große“ Wohnung schließe Wohngeld aus. Das stimmt so nicht: Entscheidend sind vor allem Miethöhe, Mietstufe und Einkommen. Hier lesen Sie, worauf die Wohngeldstelle wirklich schaut.

Rentenerhöhung Juli 2026: Wer wieviel Plus bekommt

Rentenerhöhung 2026: Ab wann es mehr als 50 Euro gibt

Die Rentenerhöhung 2026 fällt mit 4,24% höher aus als lange erwartet. Unser Überblick zeigt, ab welcher Rente mehr als 50 Euro zusätzlich drin sind und wer weniger profitiert.

Teilrente - für wen sich das lohnt

Rente auf Raten 2026: 99,99 Prozent – so lohnt sich der Einstieg in die Teilrente!

Mit einer Teilrente können Sie Ihre Altersrente nur teilweise beziehen, weiterarbeiten und so Ihre spätere Vollrente verbessern (Stand 2026). Der Beitrag erklärt die Rechtsgrundlagen, zeigt, wie Abschläge wirken und warum sich „zunächst weniger Rente“ insbesondere mit Flexirente und den Änderungen 2026 lohnen kann.

Urlaub vom Jobcenter mit Grundsicherungsgeld

Grundsicherungsgeld 2026: Urlaub vom Jobcenter – was erlaubt ist

Mit dem Grundsicherungsgeld bleibt ab 1. Juli 2026 ein „Urlaub vom Jobcenter“ möglich – aber nur nach vorheriger Genehmigung und innerhalb klarer Zeitgrenzen. Wer länger abwesend ist oder Reisen nicht meldet, riskiert den Verlust des Leistungsanspruchs, insbesondere bei Auslandsaufenthalten über vier Wochen.