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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Neue Grundsicherung und Altersvorsorgevermögen

Jobverlust und Grundsicherung 2026: Diese Ersparnisse müssen Sie zuerst einsetzen

Ab Juli 2026 wird das Bürgergeld zur neuen Grundsicherung – die Vermögensprüfung wird deutlich strenger. Staatlich geförderte Altersvorsorge wie Riester- und Rürup-Verträge bleiben geschützt, frei verfügbares Erspartes dagegen nicht. Der Artikel erklärt verständlich, welche Vermögensarten sicher sind, welche Sie zuerst einsetzen müssen und was Sie jetzt vorbereiten sollten.

Standardrente nach Rentenerhöhung 2026

Rentenerhöhung 2026: So wenig bleibt von 1.913 Euro Standardrente wirklich übrig

Ab Juli 2026 steigt die Standardrente in der gesetzlichen Rentenversicherung auf rund 1.913 Euro brutto im Monat. Nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen sowie Einkommensteuer bleiben in einer typischen Modellrechnung rund 1.620 Euro nettomonal übrig – ob und wie viel Steuer tatsächlich anfällt, hängt aber von Ihrer persönlichen Situation ab.

Bürgergeld Bewilligungsbescheid auch bei neuer Grundsicherung gültig

Bürgergeld endet: Warum Ihre Bescheide und Zahlungen weiterlaufen

Seit 1. Juli 2026 heißt das Bürgergeld Grundsicherungsgeld – laufende Bewilligungsbescheide bleiben aber grundsätzlich gültig. Wer bereits Leistungen bekommt, muss wegen der Namensänderung keinen neuen Hauptantrag stellen. Wichtig bleiben Fristen für den Weiterbewilligungsantrag und das rechtzeitige Melden von Änderungen.

Gesundheitsreform 2027: Mehrkosten für Rentner

Gesundheitsreform 2027 trifft auch Rente und Rentner – das sind die Mehrkosten!

Die Gesundheitsreform ist beschlossen: Das GKV‑Beitragssatzstabilisierungsgesetz tritt 2027 in Kraft und hält die Beiträge stabil, verlagert Kosten aber auf Rentner. Höhere Zuzahlungen, gestrichene Leistungen und eine angehobene Beitragsbemessungsgrenze treffen besonders chronisch Kranke, arbeitende Rentner und Versicherte mit hohen Einkommen. Schutz bieten Zuzahlungsbefreiungen, Härtefallregelungen und Sozialleistungen – sie sollten frühzeitig geprüft werden

Witwenrente Juli 2026: mehr netto auf dem Konto

Witwenrente ab Juli 2026: So viel Netto bleibt Ihnen wirklich übrig

Ab Juli 2026 steigen Witwen- und Witwerrenten um 4,24 Prozent – aus 1.000 Euro brutto werden 1.042,40 Euro. Parallel erhöht sich der Einkommensfreibetrag für Hinterbliebene auf 1.122,53 Euro netto monatlich, plus 238,11 Euro je waisenberechtigtem Kind. Erst Einkommen oberhalb dieses Freibetrags wird zu 40 Prozent auf die Hinterbliebenenrente angerechnet.

Wann gehen die meisten Deutschen in Rente?

Mit wie viel Jahren die meisten Deutschen heute in Rente gehen

Die meisten Deutschen gehen heute zwischen 63 und 67 Jahren in Altersrente, abhängig von Geburtsjahr und Versicherungsjahren. Die Regelaltersgrenze steigt bis 2031 schrittweise auf 67 Jahre und könnte ab 2032 moderat mit der Lebenserwartung weiter anziehen. Gleichzeitig leben Rentnerinnen und Rentner im Schnitt deutlich länger als noch vor 30 Jahren, was die Rentenphase ausdehnt.

Rente mit 70 - auch für Bauarbeiter?

Rente mit 70: Was das für Bauarbeiter wirklich bedeuten würde

Die Rente mit 70 ist bislang nur ein politischer Vorschlag, keine beschlossene Reform – doch für Bauarbeiter und andere körperlich schwer arbeitende Beschäftigte wäre sie besonders belastend. Während das gesetzliche Rentenalter aktuell auf 67 Jahre steigt, diskutieren Experten über eine weitere Anhebung bis 70 für künftige Jahrgänge. Gewerkschaften wie die IG BAU lehnen eine pauschale Rente mit 70 ab und fordern flexiblere Modelle, die körperliche Belastungen berücksichtigen.

Rente und Steuern 2027

Steuern und Rente ab 2027: So wirkt die Reform auf Rentner

Ab 2027 greift eine umfassende Einkommensteuerreform, die den Grundfreibetrag erhöht und Tarifgrenzen verschiebt. Viele Rentner werden dadurch entlastet, müssen aber bei Handwerkerleistungen und Minijobs mit Kürzungen und höheren Belastungen rechnen. Parallel ersetzt die Reform der geförderten privaten Altersvorsorge die Riester-Rente für Neukunden durch renditestärkere Depotlösungen.

Schwerbehindert und pflegebedürftig zugleich: Diese Kombination bringt jetzt bares Geld – aber die Regeln werden strenger

Zwei Leistungssysteme, ein Alltag voller Fragen: Wer schwerbehindert und gleichzeitig pflegebedürftig ist, verliert schnell den Überblick, welche Rechte wirklich zustehen. Während die Ämter beim GdB genauer hinschauen, gerät die geplante Pflegereform ins Stocken. Was das konkret für Betroffene und ihre Familien bedeutet.

15 Quadratmeter mehr an Wohnraum möglich - Schwerbehinderung und Rente

Urteil bestätigt: Schwerbehinderte bekommen deutlich größere Wohnung bezahlt

Zu eng, zu teuer, kein Platz für Rollstuhl oder Pflegebett – viele schwerbehinderte Rentner geben sich mit ihrer engen Wohnung zufrieden, ohne zu wissen, dass ihnen deutlich mehr zusteht. Ein Gerichtsurteil zeigt jetzt, wie viele Quadratmeter das Amt wirklich übernehmen muss.

Wallet: Ausweis, Führerschein, Bankkarte ab 2027 ditigal

Personalausweis & Führerschein ab 2027 im Handy: Was Sie zum neuen Wallet wissen müssen

Ab dem 1. Januar 2027 soll ein staatliches Wallet Personalausweis, Führerschein und weitere Dokumente auf Ihrem Smartphone bündeln. Sie können sich damit bei Kontrollen, im Supermarkt oder bei der Kontoeröffnung digital ausweisen. Die Nutzung bleibt freiwillig, klassische Plastikkarten gelten weiter. Der Artikel erklärt Chancen, Risiken und die wichtigsten Sicherheitsfragen rund um die neue digitale Brieftasche.

Erspartes beim Grundsicherungsgeld

Grundsicherungsgeld ab Juli 2026: Wie viel Erspartes darf man behalten?

Mit dem neuen Grundsicherungsgeld ab 1. Juli 2026 entfallen die bisherigen Karenzzeiten für Vermögen, gleichzeitig gelten altersabhängige Freibeträge von 5.000 bis 20.000 Euro. Staatlich geförderte Altersvorsorgeprodukte wie Riester- und Rürup-Renten bleiben weitgehend geschützt und müssen beim Antrag nicht aufgelöst werden. Frei verfügbares Erspartes oberhalb des persönlichen Freibetrags muss dagegen zunächst für den Lebensunterhalt eingesetzt werden.

Pflegeheimkosten in NRW über 4000 Euro Eigenanteil

Pflegeheim in NRW: Eigenanteil Heimkosten explodiert – oft über 4.000 Euro!

In Nordrhein-Westfalen sind die Eigenanteile im Pflegeheim in wenigen Jahren massiv gestiegen. Im ersten Jahr zahlen Bewohner im Schnitt rund 3.580 Euro, in vielen Einrichtungen sogar deutlich über 4.000 Euro monatlich. Zuschläge der Pflegekasse, Pflegewohngeld, Wohngeld und Sozialhilfe können die Belastung mindern, schließen die Finanzierungslücke aber oft nicht vollständig.

Pflegegrad 1: 131 Euro fallen weg - keine Haushaltshilfe mehr!

Hart für die kleine Rente: Pflegereform will Pflegegrad 1 und Haushaltshilfe ändern!

Die Pflegereform trifft Pflegegrad 1 hart: Der Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich soll für Neufälle entfallen. Im Gegenzug plant die Bundesregierung mehr Prävention, Gesundheitschecks ab 60 und eine neue Pflegebegleitung für Pflegebedürftige zu Hause. Ob das die wegfallende Haushaltshilfe im Alltag wirklich ausgleicht, ist umstritten.

Neiddebatte: Beamte bekommen mehr Geld als Rentner

Rente oder Pension: Warum Beamte im Alter deutlich mehr Geld bekommen

Renten und Pensionen unterscheiden sich massiv – bei Anspruch, Berechnung und Höhe. Während viele Rentner mit knapp über 1.000 Euro auskommen müssen, liegen durchschnittliche Beamtenpensionen deutlich über 3.000 Euro im Monat. Gutachten warnen jedoch, dass ein direkter Leistungsvergleich nur eingeschränkt möglich ist. Für Ihre Vorsorge bleibt entscheidend, welches System für Sie gilt und wie Sie zusätzlich vorsorgen.

Rentenkommission will EM-Rente neu gestalten

Erwerbsminderungsrente wird überarbeitet: Neue Vorschläge schützen bald Gesundheit und Job

Die Rentenkommission will die Erwerbsminderungsrente grundlegend modernisieren. Vorgesehen sind ein Gesundheits-Check ab 45, ein ausgeweitetes Fallmanagement, ein längerer Wiedereingliederungsversuch und ein vereinfachter Rentenzugang für rentennahe Jahrgänge. Noch handelt es sich um Empfehlungen – jetzt ist die Bundesregierung am Zug.